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Alle Beiträge mit dem Tag Software-Architektur

Fat jar CH 53e

VoH – Don’t build fat jars for Docker applications

In unserer Artikelreihe voices of holistikoenner/innen (VoH) bei Medium.com wurde ein Artikel von mir publiziert. Darin geht es recht techniklastig um das Problem des Bauens von sogenannten „fat jars“.

Meiner Meinung nach sollte das Ziel von Java-Entwicker*innen sein, keine „fat jars“ zu erzeugen, sondern beim Erstellen von lauffähiger Java-Software auf schlauere Mechanismen zurück zu greifen.

Warum das sinnvoll ist und wie es funktioniert, erläutere ich bei Medium: Don’t build fat jars for Docker applications.

iX Developer – Java 2017: Was Java-Entwickler wissen müssen!

HTTP/2 – iX DEVELOPER „Java 9 / Java EE8“

Mein Artikel über den HTTP/2-Client, der es fast ins neue Java 9 geschafft hätte, erscheint am 4. Juli 2017. Oder ab sofort online.

Dieses iX DEVELOPER Sonderheft mit dem Titel Java 2017: Was Java-Entwickler wissen müssen! widmet sich den Neuerungen der neuen Java-Version. Neben dem Modulsystem, das den Namen Jigsaw trägt, bringt „die 9er“ u.a. ein neues Kommandozeilen-Tool mit dem Namen jshell und eine neue Process-API.

HTTP/2 und Completable Futures

Der HTTP-Client aus dem JDK hätte (Konjunktiv!) mit der Version 9 ein umfassendes Update bekommen. Darunter waren Features wie die Unterstützung der neuen Protokollversion HTTP/2 und die Implementierung der Completable-Futures-API zur Behandlung asynchroner Ereignisse.

Incubator-Feature

Bedauerlicherweise wurde unter den JDK-9-Entwicklern die Entscheidung getroffen, den neuen HTTP-Client nicht als Teil der finalen API des JDK-9 mit auszuliefern. Er wird stattdessen als Incubator-Feature geliefert (siehe JEP 110).

Leider können sich Incubator-Features jederzeit in API und Umfang ändern und werden nicht für die Nutzung in produktivem Code empfohlen. Sie dienen vielmehr dazu, experimentellen Code frühzeitig in einem gesicherten Rahmen auszuliefern, damit die Entwickler-Community Erfahrungen sammeln kann.

Genau das ist auch die Absicht hinter dem Artikel. Anhand von kurzen Code-Beispielen und Vergleichen mit anderen HTTP/2-Clients (Jetty und OkHttp) soll gezeigt werden, was mit der Implementierung aus dem neuen JDK möglich ist und wie sie sich derzeit „anfühlt“.

Weiterhin diskutiert der Artikel den möglichen Nutzen von HTTP/2 für die Entwicklung von Webservices. Insbesondere die Tatsache, dass HTTP/2 immer auch die Verwendung von HTTPS erfordert, ist beim Einsatz von Web- und Microservices kritisch zu sehen. Hier entsteht ein nicht zu unterschätzender Mehraufwand durch die Verwaltung und Verteilung von SSL- bzw. TLS-Zertifikaten.

Der Artikel enthält eine Reihe von Code-Beispielen, die bei Github und auf der Heft-DVD verfügbar sind.

Shootout 2015: Software-Architektur – über den Tellerrand geschaut

Showdown und Spökenkiekerei

Hamburg. 24. September. 14:00 Uhr. Fünf Global Player – IBM, Microsoft, Oracle, SAP und T-Systems – haben jeweils einen schlagkräftigen schlagfertigen Strategen zur Cap San Diego gesandt, um dort kontrovers und lebendig über die Software-Architektur der Zukunft zu diskutieren.

Nach einer Begrüßung wird ein Impulsvortrag zweier Kollegen von Holisticon, Jan Weinschenker und Sven Bunge, einen Blick in die Zukunft der Software-Architektur wagen.

Im Anschluss begeben sich die Kombattanten auf die Bühne und geben kurze Statements zu verschiedenen Fragen rund um das Thema „Software-Architektur – über den Tellerrand geschaut“:

  • Welche ökologischen Auswirkungen ergeben sich zukünftig durch Cloud-Architekturen?
  • Wird die Trennung von Betrieb und Entwicklung weiterhin Bestand haben?
  • Wie verändern sich Release-Zyklen?

Unter Moderation von Dr. Johannes Mainusch werden diese und weitere Themen aufgegriffen und – sehr gern lebhaft – diskutiert. Abschließend bietet eine Zusammenkunft die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen und  Fragen.

Sie möchten dabei sein? Senden Sie uns gern eine Mail. Oder rufen Sie uns an: 040-60944300 – wir freuen uns über Ihr Interesse!

Medienpartner für das Event ist das OBJEKTspektrum von SIGS DATACOM.