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Alle Beiträge mit dem Tag Mobile

Angular – beyond the web

Angular führte in der neuen Version eine Vielzahl wiederverwendbarer Elemente ein. Damit wird wie schon in AngularJS die Möglichkeit geschaffen, dass Dritthersteller Erweiterungen erstellen. So ist auch das Framework selbst in viele kleine Module zerlegt und erlaubt auch den Austausch des Renderers. So gibt es seit Angular 2 auch eine Server-Implementierung die „Angular Universal“ genannt wird. Dennoch bleiben viele Konzepte gleich, nur die jeweilige Entsprechung im Framework heißt anders und setzt in vielen Fällen auf Standard-Elemente aus dem EcmaScript-Standardisierungsprozess auf:

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Jetzt geht’s App mit AngularJS

Das Problem kennt jeder Java-Entwickler: Die UI-Berechnungen laufen auf dem Server, der Browser stellt die Inhalte nur dar. Für jede Interaktion mit dem Nutzer wird der Server angefragt. Gerade bei schlechter Internetverbindung sorgt das für ein sehr schlechtes Nutzererlebnis. Der Server muss den Zustand des Clients vorhalten. Damit werden Speicher- und Rechenkapazitäten gebunden. So fühlt sich die Oberfläche immer zäh an. Auch eine Erhöhung der Serverkapazitäten löst das Problem meist nicht.

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Maßgeschneidert oder von der Stange? Mobile Management Dashboards

Business Technology Magazin 4.2012 - Mobility

Maßgeschneidert oder von der Stange?

Mobile Management Dashboards

Kai Lüdersdorff, Malte Sörensen

Business Technology 4/12 – Mobilität

Business Activity Monitoring (BAM) stellt den aktuellen Zustand von Geschäftsprozessen anhand aussagekräftiger Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators) dar. BAM ermöglicht dem Anwender, Abweichungen vom erwarteten Ablauf sofort zu erkennen und ihnen rechtzeitig durch adäquate Maßnahmen entgegenzusteuern. Jedoch ist die Mobilität von klassischen BAM-Lösungen eingeschränkt und sie erfordern zumeist ein aktives Überwachen durch den Benutzer. Diese Nachteile können durch den Einsatz eines Mobile Management Dashboards elegant umgangen werden. Im Artikel von Kai Lüdersdorff und Malte Sörensen werden sowohl der Nutzen als auch die Hürden von Mobile Management Dashboards für automatisierte Geschäftsprozesse beschrieben.

Zunächst beschreibt der Artikel die Nachteile und Grenzen, die sich hinsichtlich der Mobilität für die Benutzer von herkömmlichen Web-Reporting-Dashboards ergeben. Anschließend wird beschrieben, wie eine Lösung für Tablets und Smartphones diese Nachteile ganz bzw. in hohem Maße umgehen kann. Der mobile Anwender wird jederzeit und überall in der Betrachtung der Leistungskennzahlen der zugrunde liegenden Prozesse unterstützt.

Abschließend stellt der Beitrag noch die Herausforderungen und passende Lösungsansätze vor, die diese neue Art von Dashboards in den Bereichen der technischen Bereitstellung, der Aktualität und Sicherheit der angezeigten Daten mit sich bringen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie im neuen Business Technology Magazin – Mobilität.

Echtzeit-BAM mit dem Mobile Management Dashboard

Sie betreiben aktiv  Business Process Management? Vielleicht haben Sie sogar im Rahmen eines PDCA-Zyklus ein Reporting aufgesetzt, mit dem Sie Ihre Prozesse über einen längeren Zeitraum messen und daraus Verbesserungen ableiten? In unserem Whitepaper „Know your business, show your business! – Echtzeit-BAM mit dem Mobile Management Dashboard“ zeigen mein Kollege Malte Sörensen und ich, dass es noch mehr gibt: Business Activity Monitorig, das eine Echtzeitbetrachtung Ihrer Prozesse erlaubt und sogar kurzfristige Forecasts möglich macht. Haben Sie schon? Wäre es dann nicht prima, diese Betrachtung nicht nur am Arbeitsplatz, sondern überall und zu jeder Zeit vornehmen zu können? Dann ist ein Mobile Management Dashboard genau das Richtige für Sie.

Haben wir Ihre Neugier geweckt? Dann lesen Sie am besten das ganze Whitepaper, das sich hier auf unserer Homepage befindet!

Jenkins emuliert Android-Devices

Emulierter Android

Emulierter Android

In den vergangenen Artikeln haben wir gezeigt, wie sich Android-Apps auf einem Jenkins-Buildserver bauen lassen.

Mit dem Emulieren von Android-Devices auf unserem Buildserver schaffen wir uns nun die Möglichkeit, automatisierte Unit-Tests über dieses Werkzeug zu steuern.

Auf unserem Server ist das Android-SDK bereits installiert. Da wir auch die Umgebungs-Variable $ANDROID_HOME gesetzt haben, müssen wir in unserem Jenkins nur noch das Android-Emulator-Plugin installieren. Weitere Konfigurationen sind dann nur noch in den einzelnen Build-Projekten vorzunehmen.
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