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Alle Beiträge mit dem Tag BPM

BPMCON 2016

BPMCon 2016: BPM in der Cloud

Wie jedes Jahr im September findet auch dieses Jahr wieder die BPMCon in Berlin statt. Dieses mal am Freitag, 16.09.2016. Die BPMCon ist die kleine, aber feine eintägige Haus-Konferenz unseres Partners Camunda. Auf ihr werden aktuelle Themen, Trends und Innovationen rund um das Business Process Management (BPM) vorgestellt und diskutiert. Einer der Schwerpunkte wird dieses Jahr das Thema BPM in der Cloud sein. Außerdem berichten namhafte Unternehmen, wie sie erfolgreich ihre Geschäftsprozesse fachlich und technisch umgesetzt haben. Die Veranstaltung bietet also gute Möglichkeiten, sich mit anderen Anwendern und Firmen auszutauschen.

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Antipattern-Kalender 2016 – Volksrepublik IT

Sind Eure Arbeitsabläufe auch weitestgehend durch IT-Systeme bestimmt? Das ist gut so! Nein? Ihr würdet viele Dinge eigentlich anders machen wollen? Wie kann das denn sein? Diese Systeme wurden doch extra für Euch entwickelt, um Eure fachlichen Prozesse und Aufgaben bestmöglich zu unterstützen. Wart Ihr denn nicht an der fachlichen, inhaltlichen Ausgestaltung beteiligt, hat die IT-Abteilung Eure Anforderungen nicht verstanden oder sich (ggf. unter dem Deckmantel der technischen Machbarkeit) vielleicht sogar darüber hinweggesetzt?

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Logo SEACON 2016

CMMN testen auf der SEACON ’16

Nächste Woche auf der SEACON werden Martin Günther und ich einen überwältigend spannenden Vortrag über das Testen von CMMN halten.
Aber keine Sorge, wir werden nur einen Teil der 45 Minuten mit Code füllen ;)

Wir werden in dem Vortrag kurz erzählen, worum es bei ACM geht, wie unser Einstieg in die CMMN war und wie wir mit den Erfahrungen daraus umgegangen sind.

(Anm.: Ich glaube, man kann an dieser Stelle durchaus verraten, dass daraus eine Erweiterung des camunda-bpm-assert Testframeworks geworden ist ;))

Wenn man CMMN gar nicht kennt, ist das nicht schlimm. Auch wenn man sich einfach nur dafür interessiert – vielleicht für ein anstehendes Projekt – dann kann man sich bei uns gerne ein paar Erfahrungen abholen :)

Wir freuen uns schon auf unser Publikum und ein paar interessante Gespräche im Anschluss bei unserem Stand!

 

Antipattern Kalender 2016 – Build your own Process Engine

Die meisten Dinge fangen klein an. Es geht ja nur darum, einen Arbeitsauftrag von einem Mitarbeiter zum anderen zu senden. Das ist ja gar kein richtiger Prozess. OK, ein kleiner Prozess ist es schon, handelt es sich doch um in sich geschlossene Geschäftsfunktionen, von denen jede für sich wertschöpfend ist.

(Du hast keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Dann lies noch einmal unser letztes Antipattern!)

Also einverstanden, es ist ein Prozess und der gehört nicht eingebettet in die Fachlogik. Separation of concerns habe ich schließlich verstanden. Aber es ist ja nur ein Schritt und mehr wird da auch nicht kommen. Dafür ist eine Process Engine nun wirklich die sprichwörtliche Kanone, mit der auf Spatzen geschossen wird. Wir müssten erstmal eine Tool-Evaluierung durchführen. Aus der letzten Produktpräsentation des Anbieters mit den drei blauen Buchstaben erinnere mich an diese riesige BPM-Suite, sowas brauchen wir doch alles nicht.

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Antipattern-Kalender 2016 – Big Design Upfront

BPM-Projekte verleiten leicht zu einem „Big Design Upfront“. So naheliegend es scheint, Geschäftsprozesse erst umfassend zu analysieren und bis ins Detail auszumodellieren, ehe man auf Basis dieser (vorgedachten) Modelle dann eine Software-Lösung implementiert: der Komplexität und der Dynamik im Umfeld von Geschäftsprozessen lässt sich in der Regel nur unzureichend durch ein solches Wasserfall-Vorgehen begegnen. Zu viele Annahmen müssen in Vorfeld getroffen werden. Fehler und Missverständnisse sind vorprogrammiert und es besteht ein hohes Risiko, dass erst sehr spät gemerkt wird, dass das Modell nicht (oder nicht mehr) den Anforderungen entspricht oder die Implementierung fehlerhaft ist. Auf geänderte Anforderungen und Erkenntnisse, seien sie intern oder extern, kann dann nicht oder nur schwer reagiert werden. Da hilft es dann auch nicht, sich darauf zu berufen „das hatten wir aber so definiert!“.

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