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Reproducible builds in Java

If you follow the open source and especially the linux community you might have come across the term reproducible (or repeatable) builds. Its claim is: You should be able to verify that a published project’s binary really is the exact result of building a certain version of a set of the project’s sources. Sounds easy, doesn’t it?

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Antipattern-Kalender 2016 – Point to Point (Web) Service

Process Engine, Service Bus, Event Bus: allesamt Möglichkeiten, die starre Kopplung von Services und Softwarekomponenten aufzulösen und diese lose miteinander zu koppeln. Ist nicht neu und der Anstrich „rocket science“ blättert auch. Trotzdem rangiert dieses Antipattern nicht nur in der Kategorie „famous classics“. Denn immer noch (oder wieder?) finden wir in der Praxis diese eng miteinander verwobenen Services, die nicht nur einander aufrufen, sondern auch noch jeder für sich ein tosendes Potpourri von Fach- und Ablauflogik darstellen. Ja, „historisch gewachsen“, is klar. Tatsächlich entstehen die Dinger aber immer noch neu. Aber was heißt das in Konsequenz für die System- bzw. Servicelandschaft?
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GDG DevFest Hamburg 2016

Holisticon auf dem Google DevFest 2016 in Hamburg

Holisticon wird auf dem Google DevFest in Hamburg erneut mit zwei Sessions vertreten sein. Beide Veranstaltungen finden am Freitag, 14. Oktober 2016 statt.

Ort des DevFest 2016 ist der Mindspace, Rödingsmarkt 9, 20459 Hamburg

▸▸▸ Martin Reinhardt: Angular 2 – TypeScript to the Rescue?

Ort und Zeit: 12:00 – 12:45 Uhr / Third Floor / German

Angular 2 wird komplett in TypeScript entwickelt, was das Qualitätsniveau deutlich erhöhen wird, denn hinsichtlich Wart- und Wiederverwendbarkeit werden in JavaScript neue Maßstäbe gesetzt. Mittels TypeScript greift Angular 2 also auf die Verwendung kommender Funktionalitäten von ECMAScript zu, was einen hohen Wert an Entwicklungspraktiken mitbringt. In diesem Talk werden die Grundlagen von Angular 2 näher gebracht und mit TypeScript verdeutlicht, wie eine Webanwendung aufgebaut werden kann. Zudem wird ein Ausblick auf NativeScript mit Angular gegeben.

▸▸▸ Jan Weinschenker: Hands-on Web Performance Analysis with Chrome Dev Tools, Google PageSpeed Insights and WebPagetest

Ort und Zeit: October 14 / 11:00 – 12:45 Uhr / Raum Workshop 1 / English

We will use freely available tools like Chrome Dev Tools, Google PageSpeed Insights and WebPagetest as an introduction to the topic of Web Performance and Web Performance Optimization.

Using these tools we will inspect and analyze three given web sites. Furthermore we will discuss techniques to improve web perfomance on mobile devices and on the big screen.

GDG-Logo mit freundlicher Genehmigung von Google.

Holisticon auf der BPMCon – und eine nette Überraschung auf dem Community Treffen

Wie in jedem Jahr waren wir auf der BPMCon in Berlin vertreten. Wieder fand vor der Konferenz ein groß angelegtes Community-Treffen der camunda-Anwender und -Kontributoren statt. Für uns und insbesondere unseren Kollegen Jan Galinski hielten die Veranstalter in diesem Jahr aber eine besondere Überraschung parat.
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JavaSPEKTRUM 5/2016: Continuous Delivery ohne Kopfschmerzen

In der Oktober/November-Ausgabe des JavaSPEKTRUMs ist ein Artikel von Holisticon-Mitarbeiter Martin Reinhardt über Continuous Delivery erschienen, der sich mit immer kleineren Komponenten im IoT und Microservices Umfeld befasst. Durch den verstärkten Trend zur inkrementell-iterativen Softwareentwicklung in vielen Unternehmen müssen auf einmal viele Zwischenstände einer Software qualitätsgesichert werden. Diese Kette aus Entwicklung, Qualitätssicherung und Auslieferung wird durch die engen Zeitfenster für Tests auf eine harte Probe gestellt. Die beiden aktuellen Trendthemen Internet of Things (IoT) und Microservices verstärken diesen Trend nochmals, weil dadurch zusätzliche Artefakte erstellt und weiterentwickelt werden.

Bei Umsetzung innerhalb von Jenkins sind dabei verschiedene technische und konzeptionelle Vorbereitungen zu treffen, um eine Continuous Delivery (CD) umzusetzen, die auch sicherstellt, dass die einzelnen Puzzleteile der Software zusammenpassen.

In Java helfen einen viele Bibliotheken kontinuierliche Änderungen umzusetzen, z.B. Flyway im Rahmen von der Datenbank-Migration. Außerdem kann man mit dem Pipeline-Plugin von Jenkins Build-Skripte in einer DSL beschreiben und mitversionieren. Um einzelne Module/Services integriert zu testen bietet sich Docker in Verbindung mit Serenity zur Oberflächen-Steuerung an. Dieser Artikel stellt das Vorgehen an einem Github-Projekt vor und steht auch als Beispiel-Projekt in Jenkins aufrufbar.

Die Ausgabe 5/2016 ist seit dem 16. September am Kiosk oder online verfügbar.

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