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Heiko Kroeger, Roman Schloemmer

Abgestaubt – einen Flat White noch und dann Leinen los!

Wir haben auf der diesjährigen SEACON mit unserem Standkonzept Neuland betreten. Ehrlich gesagt hatten wir keine Lust mehr auf den Bauchladen, der suggeriert „Wir können alles und haben jedes Buzz Word im Angebot“. „Wir kennen die Herausforderung in <beliebiges Themengebiet in der IT> – hier ist unsere Lösung.“ ist auch zu abgelutscht. Trotzdem immer noch viel zu verbreitet. Und den Schwenk zum Recruiting-lastigen Stand für unsere „Super Fun Company“ haben wir auch durch. Wir haben diesen Ballast althergebrachter Stände einfach über Bord geschmissen. Neuer Wind und frische Brise also.

Stattdessen war der Holisticon-Stand in diesem Jahr eine echte Kaffeebar und Publikumsmagnet – mit leckeren Kaffeespezialitäten, der Super-Barista Lea, großartigen Gästen und Gesprächen. Keine Floskeln, nur unser Name, ein paar Ballons, wir und halt Kaffee. 

Ganz besonders möchten wir uns bei den vielen Kaffeetrinkenden bedanken. Nicht nur, weil die Kaffeemaschinen des Hotels Staub und Spinnenweben angesetzt haben, da es bei uns einfach netter war. Sondern weil ihr mit euren Spenden geholfen habt, Sail United e.V. zu unterstützen. Ins Leben gerufen von Heiko Kröger, geht es um Inklusionsprojekte im Segelsport. Wieso Spenden? Der Kaffee ging natürlich auf uns, aber die Teilnehmer durften eine Spende für das Projekt beisteuern. Als kleines Dankeschön haben wir unter den großzügigen Koffeinenthusiasten zwei Tickets für einen Liberating Structures Workshop verlost. 

Die Resonanz war super. Gäste, andere Aussteller und der Veranstalter haben nicht mit Lob gegeizt und sich mehr Mut und neue Ideen für Stände und generell die Gestaltung von Konferenzen gewünscht.

Könnt ihr haben, Freunde! Wir sehen uns 2020.

Fat jar CH 53e

VoH – Don’t build fat jars for Docker applications

In unserer Artikelreihe voices of holistikoenner/innen (VoH) bei Medium.com wurde ein Artikel von mir publiziert. Darin geht es recht techniklastig um das Problem des Bauens von sogenannten „fat jars“.

Meiner Meinung nach sollte das Ziel von Java-Entwicker*innen sein, keine „fat jars“ zu erzeugen, sondern beim Erstellen von lauffähiger Java-Software auf schlauere Mechanismen zurück zu greifen.

Warum das sinnvoll ist und wie es funktioniert, erläutere ich bei Medium: Don’t build fat jars for Docker applications.

Kanban Flight Levels beim Kunden

Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem anderen Agilisten über dessen Auftraggeber. Er erzählte mir, dass man dort sehr agil arbeitet und schon sehr viel richtig macht. Dennoch sei aber das aktuelle Projekt nach reichlich verbrauchtem Budget gefühlt noch wesentlich weniger weit, als es eigentlich sein sollte. Woran liegt das?


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