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BPMN-Patterns: Alternative für inklusive Gateways

In der Theorie ist das inklusive Gateway der BPMN-Notation eine feine Sache. In der Modellierung kommt es in zwei Szenarien zum Einsatz: Beim Verzweigen werden die Bedingungen aller ausgehenden Pfade ausgewertet und alle Pfade, deren Bedingungen zutreffen, aktiviert. Beim Zusammenführen wird auf alle aktiven eingehenden Pfade gewartet, der Ablauf wird an dieser Stelle also synchronisiert. Was sich so einfach anhört, stellt sich aber in der Praxis als nicht ganz so trivial dar, insbesondere, wenn verzweigendes und synchronisierendes Gateway nicht paarweise auftreten. Daher rät die einschlägige Fachliteratur hier zu eben jener Blockstruktur mit einem verzweigenden Gateway und einem korrespondierenden Gateway, dessen Eingänge die Ausgänge des Verzweigenden sind.
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Ein Proof of Concept mit Scrum, Teil 1: Definition of Done

Bei der Einführung von Scrum für Softwareprojekte stellen die unterschiedlichen Projektkonstellationen, denen man als Scrum-Coach beim Kunden begegnet, die erste spannende Herausforderung dar. Scrum ist ein Projektmanagement-Framework, das immer (und immer wieder) auf die Situation und die Bedürfnisse des Projekts angepasst werden muss. Es gibt also nicht „den“ Scrum-Prozess, sondern nur projektindividuelle Vorgehensweisen, die sich alle aus demselben Werkzeugkasten bedienen. Aktuell befasse ich mich mit der Anpassung von Scrum für einen Proof of Concept.
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Des eigenen Glückes Schmied: BPM/SOA Best Practices

Des eigenen Glückes Schmied: Best Practices für den erfolgreichen Einsatz von BPM/SOA
Roman Schlömmer und Jo Ehm
Business Technology Magazin Ausgabe 03/2010

In immer mehr Unternehmen kommen Business Process Managment (BPM) und flankierend dazu serviceorientierte Architekturen (SOA) zum Einsatz – und das aus gutem Grund, sind die erhofften Ziele doch ein echter Gewinn für die Wertschöpfungskette.  Um die hochgesteckten Erwartungen aber erfüllen zu können, ist es wichtig, von Anfang an und in einem stetigen Verbesserungsprozess auf gutes Design und die organisatorischen Rahmenbedingungen zu achten. Diesbezüglich ist jeder selbst seines eigenen Glückes Schmied.