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Scrum: Ein Kreislauf der Verantwortung

In Scrum und anderen agilen Vorgehensweisen und Frameworks spielt die Verantwortung eine große Rolle. Der Begriff „Verantwortung“ ist eine mögliche Übersetzung des englischen Begriffs „commitment“. Die andere Übersetzung, die ich im Zusammenhang mit agilen Vorgehensweisen gerne verwende, ist „Verpflichtung“. Beide Begriffe meinen Ähnliches, aber eben nicht dasselbe. Die Verpflichtung zielt meinem Verständnis nach in der Hauptsache auf die termingerechte Lieferung des gemeinsam festgelegten Ergebnisses ab. Verantwortung ist für mich der weitaus stärkere Begriff, umfasst er doch neben der  konsequenten Ergebnisorientierung auch die Sorge für den Prozess und das Team – und noch einige andere Dinge, die ich zu einem „Scrum-Verantwortungskreis“ zusammengefasst habe:

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Holisticon Strategiewerkstatt

Es ist endlich wieder soweit: Unsere jährlich stattfindende Strategiewerkstatt steht vor der Tür.

Diesen Freitag und Samstag ziehen sich alle Holistikönner für zwei Tage zurück, um über das vergangene Jahr zu reflektieren, neue Ideen zu entwickeln und zu diskutieren und die Marschrichtung für das nächste Jahr festzulegen.

Toll ist, dass auch unsere neuen Kollegen an der Strategiewerkstatt teilnehmen werden.

Für unsere selbstkritischen Betrachtungen und die Diskussion vieler (vielleicht auch verrückter) Ideen nutzen wir verschiedene Formate: Open Space, Pecha Kucha und Retrospektiven, aber auch klassische Diskussionen.

Nach der ganzen harten Arbeit versuchen wir uns dann im „Eisenschwingen“.

Ich bin schon ganz gespannt und neugierig und freue mich sehr auf die Strategiewerkstatt.

Service-orientierte Architekturen und zentrale Datentypen – geht das?

In verschiedenen SOA-Projekten sind mir Bibliotheken oder Komponenten begegnet, die zentrale Datentypen enthalten, welche von allen Services verwendet werden können. Hier finden sich dann Typen wie z.B. Adresse oder Kunde wieder, die fachlich übergreifend sind und in verschiedenen Kontexten – sprich Services – verwendet werden. Schnell ergibt sich daraus ein Albtraum der Abhängigkeiten.
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Geteilte Test-Fixtures mit JUnit

Die testgetriebene Entwicklung entfaltet ihre Wirkung am besten, wenn die Ausführungzeit der Tests kurz und das Ergebnis dementsprechend schnell verfügbar ist. Dieses schnelle Feedback ist gefährdet, wenn man für verschiedene Tests eine Ressource benötigt, deren Bereitstellung geraume Zeit (in der Softwareentwicklung gilt das bereits für einen Zeitraum von wenigen Sekunden) in Anspruch nimmt und die darüber hinaus am Ende „entsorgt“ werden muss.
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