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Der Schockwellenreiter – Google Wave (Teil 1)

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Der Schockwellenreiter – Google Wave
Oliver Ochs und Jochen Jörg, JavaMagazin Ausgabe 6.2010

Google Wave ist ein Werkzeug, mit dem die Kommunikation und Zusammenarbeit über das Internet revolutioniert werden sollte. Dieser radikale Ansatz könnte Wave auch scheitern lassen. In dieser dreiteiligen Artikelserie werden wir zeigen, was Google Wave ist, wie es funktioniert und welche Konzepte sich dahinter verbergen.

Web Performance-Optimierung

Performance-Optimierung

Bei einem Kunden wurde die Performance der Website optimiert. Inspiriert wurde diese Optimierung durch das Buch „High Performance Web Sites: 14 Steps to Faster-Loading Web Sites“ von Steve Souders. Anhand der Engineering-Tasks, die in diesem Buch beschrieben werden, wurden folgende Regeln aufgestellt und implementiert.

Rendering so früh wie möglich erlauben

Wenn ein Benutzer eine Seite aufruft, muss er warten, bis die Seite aufgebaut ist. Während er wartet, benötigt er ein visuelles Feedback, damit er sichergehen kann, dass die Seite funktioniert. Durch das Feedback erscheint für den Nutzer die Zeit, die er auf die Seite wartet, subjektiv kürzer. In Webseiten wird in der Regel kein Fortschrittsbalken eingeblendet, sondern die Seite selbst ist der Fortschrittsbalken. Statt dass der Nutzer vor einer weißen Seite sitzt, die sich nach der Wartezeit in einem einzigen Augenblick aufbaut, sollte sich die Seite im Browser nach und nach aufbauen. Um dies zu erreichen, sollte es dem Web-Browser technisch ermöglicht werden, heruntergeladene Inhalte so früh wie möglich darstellen zu können. Dazu benötigt er einfach möglichst früh alle nötigen Informationen
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SDN: WebDynpro Configuration Adapter

Mit der WDConfiguration bietet WebDynpro (Java) eine komfortable API um auf Properties der Applikation zuzugreifen. Die mit einer WebDynpro Development Component ausgelieferten Properties haben jedoch zwei Nachteile: Sie sind zur Laufzeit nur vom Admistrator bearbeitbar und die Anwendung muss neu gestartet werden, damit die Einstellungen greifen.

Für einen generischeren Ansatz empfielt es sich, die Konfiguration auszulagern, entweder in ein File im KM Reporsitory oder in eine Datenbank-Tabelle. Genau hier kommt der Configuration Adapter zum Einsatz: Unabhängig von Ort und Art der Speicherung stellt er die WDConfiguration API zur Verfügung, so dass aus Sicht der Anwendung eine einheitliche Verwendung ermöglicht wird.

Der Configuration Adapter wurde von Holisticon im Rahmen eines Kunden-Projektes entwickelt und im SAP Developer Network veröffentlicht.

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