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Holisticon beim „Prozessmanagement im Branchenfokus“

In Zusammenarbeit mit unserem Kunden HanseMerkur wird Holisticon bei der Veranstaltung Prozessmanagement im Branchenfokus im Rahmen des „IIR Technology Solution Forum 2011“ am 14.04.2011 in Frankfurt am Main vertreten sein.

Roman Schlömmer wird gemeinsam mit Sönke Volquartz, Gruppenleiter Organisationentwicklung, die Case Study Automatisierte Leistungsabrechnungen dank BPM und SOA – Eine Erfolgsgeschichte vorstellen.

Unit-Tests im Spring Context mit JUnit und Mockito

Im täglichen Projektgeschäft kommt es noch immer vor, dass Entwickler und auch Projektleiter vom Nutzen von Tests überzeugt werden müssen. Um in einem Umfeld, in dem bis auf Tests durch die Qualitätssicherung noch keine oder nur Alibi-Tests vorliegen, ist es ratsam, nicht gleich den Big Bang zu starten und TDD (Test Driven Development) einführen zu wollen. Ratsam ist eine Orientierung an der klassischen Testpyramide, bei welcher Unit-Tests die Voraussetzung für weitere Tests darstellen.

Sind die Entwickler und Projektleiter einmal ins Boot geholt, muss eine zweite Hürde überwunden werden. Es muss den Entwicklern eine konfigurierte Umgebung zur Verfügung gestellt werden, in welcher diese ihre Tests ohne großen Aufwand schreiben und ausführen können. Welche Umgebung vonnöten ist, um im Spring 2.5 Context mit JUnit 4.4 und dem Mock-Framwork Mockito in Version 1.8.5 testen zu können, soll dieser Blogbeitrag klären.

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Bean-Validation-Vortrag bei der Java User Group Hamburg

Wir, Simon Zambrovski und Oliver Ochs, freuen uns, dass wir im März bei der Java User Group Hamburg – JUGHH – zu Gast sein dürfen. Wir sprechen über das Thema Bean-Validation, zu dem wir auch einen Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Java-Magazins veröffentlicht haben. Näheres dazu auch in unserem Blog unter https://www.holisticon.de/2011/03/artikel-tuersteher-fuer-bohnen/.

Die Ankündigung findet man auf den Seiten der JUGHH unter http://www.jughh.org/display/jughh/Bean-Validation.

Wir treffen uns am Mittwoch, den 23.03.2011 um 19:00 Uhr in der HAW, Raum 405, Berliner Tor 7, 20099 Hamburg.

Fehlerhafte Fehlerbehandlung – aka Exception Handling Smells

Fehler treten ständig und überall auf – wer sich regelmäßig mit Softwareentwicklung beschäftigt, dem ist diese (unangenehme) Tatsache sehr bald nur allzu bewusst. Seltsamerweise schlägt sich dieses Bewusstsein oft nicht im geschriebenen Code nieder. Das kann viele Gründe haben: Zeitdruck, mangelnde Sorgfalt oder schlichtweg fehlende Aufmerksamkeit für das Problem.

Die Folge: Falls Funktionalität implementiert werden soll, die auf Komponenten mit nachlässiger Fehlerbehandlung zurückgreifen muss, so ist die Möglichkeit zu einer korrekten Fehlerbehandlung bereits verbaut. Das verleitet dazu, dieses Thema auch bei der Weiterentwicklung zu vernachlässigen. So können Systeme entstehen, die sich aus Sicht der Anwender und Entwickler völlig unberechenbar verhalten, falls auch nur eine Kleinigkeit schief geht – und wie jeder in der Softwareentwicklung weiß, ist das nun mal leider der Regelfall. Dabei kann man diese Probleme recht einfach vermeiden, wie ich an einigen einfachen Beispielen zeigen möchte.
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Apache Ivy: eine sinnvolle Ergänzung zu Apache Ant

Wenn es um Flexibilität im Build-Management geht, distanziert man sich gern von Maven 2. Zwar kann man es durch diverse Einstellungen „umbiegen“, aber das ist nur teilweise zielführend. Möchte man wahrhaft flexibel sein und auch bleiben, so fällt die Entscheidung meist auf Gradle oder Ant. Gradle hat den Vorteil, dass man praktisch Java-Code schreiben kann, Ant zeichnet aus, dass es, so wie Maven 2, rein XML-basiert ist und dennoch als Script-Sprache klassifiziert wird. Apache Ivy erweitert die Funktionalität von Ant um alle notwendigen Features, die zum Auflösen von Abhängigkeiten nötig sind und ermöglicht die Publizierung von Artefakten in ein beliebiges Repository.
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