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Alle Beiträge in der Kategorie 'Technologie'

Sanduhr

Angular-Komponententests – Zeit und Nerven sparen

Komponententests in Angular sind teuer und nehmen viel Zeit in Anspruch. Deshalb sollten die Testmodule so sparsam wie möglich aufgebaut sein. Durch die Erfahrungen in mehreren Projekten haben wir viele hilfreiche Tipps in Bezug auf Angular-Komponententests gesammelt und konnten so eine Zeitersparnis von insgesamt 90% erreichen. Diese Tipps und Erfahrungen möchten wir in diesem Beitrag gern mit euch teilen. So könnt ihr zukünftig nicht nur viel Zeit, sondern auch viele Nerven sparen.

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Und nochmal: Pack ma’s! – Holisticon auf der OOP 2018 in München

Neben den beiden Beiträgen von Franziska Knorr und Christian Weinert gab es noch einen dritten Talk der Holisticon auf der OOP 2018.

Unter dem Titel „HTTP/2 – Ist das auch gut für Java-basierte Webservice-Architekturen?“ ging es etwas technischer zu.

Die neue Version 2 des HTTP-Protokolls macht das Netz schneller. Dazu nutzt es viele ausgefeilte technische Raffinessen: Request-Multiplexing, komprimierte Protokoll-Metadaten und Server-Push. All dies macht das Surfen sehr viel angenehmer und sorgt für eine bessere User-Experience.

HTTP/2 zielt darauf ab, die Netzbandbreite besser auszunutzen. Profitieren auch SOAP- und RESTful-Webservices vom neuen HTTP? HTTP/2 bringt Mehraufwand für die Entwickler. Lohnt sich das am Ende? Meist schon, es gibt aber auch Aspekte, die einen echt Nerven kosten.

Die Vortragsfolien sind bei Slideshare verfügbar.

OOP 2018

OOP 2018

Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der SIGS DATACOM GmbH.

Jigsaw - "Puzzle"

Module in Java 9: Exportieren von Java-Packages und Interfaces

JDK9 bringt uns das neue Modulsystem Jigsaw (englisch, u.a. für Puzzle). Wir haben jetzt Module in Java 9. Doch was heißt das konkret?

In einigen Artikeln auf diesem Blog soll Jigsaw näher erläutert werden. In diesem Artikel wird der Aspekt des Exportierens von Java-Funktionalität aus Modulen vorgestellt.

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Ephemeral Jenkins Slaves to the Rescue!

Jeder, der in einem größeren Software-Projekt mit Jenkins gearbeitet hat, kennt das Problem: Die Kapazitäten im Jenkins sind knapp, einige Jobs dürfen nur auf bestimmten Knoten („Slaves“) ausgeführt werden, andere Jobs müssen vielleicht zwingend exklusiv auf einem Knoten laufen, da es sonst zu Port-Kollisionen kommt.

Man könnte jetzt mehr Slaves bei der IT des Kunden beantragen oder gleich Slaves in VMs anlegen. Beides nicht unbedingt schlanke Lösungen, zumal man alle Tools wieder installieren und in Jenkins konfigurieren muss. Warum also nicht Docker-basierte Slaves nutzen? Da könnte man lokal die Images mit allen Tools und Einstellungen vorbereiten und dann nutzen.
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Funktionales Refactoring in Java

Seit der Veröffentlichung von Java 8 hat ein wenig funktionale Eleganz Einzug in die Sprache gefunden, worüber bereits ausgiebig berichtet wurde. Letzteres gilt leider nicht für die Möglichkeiten dieser neuen Sprachelemente zur Verbesserung der Struktur, Lesbarkeit und Wartbarkeit bereits existierender Software. Dieser Artikel erklärt an praktischen Beispielen mögliche funktionale Refactorings.

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