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Alle Beiträge in der Kategorie 'Agil'

Ein Proof of Concept mit Scrum, Teil 1: Definition of Done

Bei der Einführung von Scrum für Softwareprojekte stellen die unterschiedlichen Projektkonstellationen, denen man als Scrum-Coach beim Kunden begegnet, die erste spannende Herausforderung dar. Scrum ist ein Projektmanagement-Framework, das immer (und immer wieder) auf die Situation und die Bedürfnisse des Projekts angepasst werden muss. Es gibt also nicht „den“ Scrum-Prozess, sondern nur projektindividuelle Vorgehensweisen, die sich alle aus demselben Werkzeugkasten bedienen. Aktuell befasse ich mich mit der Anpassung von Scrum für einen Proof of Concept.
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Das A-Team trifft EWITA

Am Freitag, den 29. Oktober, wird Holger Koschek am zweiten Elmshorner Wirkschaftsinformatiktag (EWITA) der NORDAKADEMIE in seinem Vortrag „Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten“ darüber referieren, wie in agilen Projekten mit fachlichen Anforderungen umgegangen wird. Diese sollen einer Vision folgen, einen Geschäftswert realisieren und innerhalb einer Iteration realisiert werden können. Das hat Auswirkungen sowohl auf die inhaltliche Definition und den Zuschnitt der Anforderungen als auch auf den Prozess der Anforderungsermittlung.

Hattrick bei den XP Days 2010 in Hamburg

Auf den diesjährigen XP Days ist die Holisticon AG gleich mit drei Vorträgen vertreten:

Carsten Sahling und Holger Koschek laden ein zu einer interaktiven und folienfreien Expedition in die agile Welt. Spielerisch stellen sie unter Beweis, dass agile Softwareentwicklung viel mit Spaß an der Arbeit, Motivation, Kommunikation und Kreativität zu tun hat.

Holger Koschek, ein Freund guter Erzählungen und Autor der „Geschichten vom Scrum„, möchte das Potenzial von Geschichten auch für Unternehmen nutzbar machen, beispielsweise um Kunden und Mitarbeiter zu überzeugen, Ideen zu vermitteln und Produkte zu kreieren. In seiner Geschichtenschmiede erfahren die Teilnehmer, was eine gute Geschichte ausmacht, und können ihre eigenen Geschichten nach und nach verbessern.

In vielen Projekten, die in Schieflage geraten, ruft man gerne mal sprichwörtlich die Feuerwehr. Aber was hat das eine mit dem anderen tatsächlich zu tun? Hier wie dort geht es um Teams, die sich gemeinsam einer Aufgabe stellen. Ob es weitere Ähnlichkeiten gibt, wird Holger Koschek, Scrum Master und Feuerwehrmann, im rasanten Pecha-Kucha-Format (20 Folien á 20 Sekunden) präsentieren.

Die XP Days finden vom 25. bis zum 27. November 2010 in der Handwerkskammer Hamburg statt.

Wann sind ScrumMaster überflüssig?

Bei unserem letzten CSM-Training erklärte unser Trainer Andreas Schliep lang und breit, dass es eine der Hauptaufgaben eines ScrumMasters sei, sich selbst überflüssig zu machen. Gemeint war damit natürlich, dass er unter anderem dafür zuständig ist, dem Team bei der Selbstorganisation zu helfen. Wenn er dies gut gemacht hat, wird er natürlich irgendwann weniger in diesem Bereich zu tun haben.

Daraufhin meldete sich ein Teilnehmer des Kurses und sagt: „Wenn ich denn ohnehin bald überflüssig bin, warum sitze ich dann hier und gebe auch noch Geld dafür aus?“
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