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Alle Beiträge in der Kategorie 'BPM / Prozessautomatisierung'

Großes Theater: „The Case Management Case“

Ein Hauch von Broadway umwehte die SEACON 2015. Wir haben dieses Jahr ein kleines Theaterstück aufgeführt, in dem wir anhand ganz konkreter Situationen (die sicherlich jedem der Zuschauer bekannt vorgekommen sein dürften) den Sinn und die Möglichkeiten von Adaptive Case Management (ACM) veranschaulicht haben.

ACM-Theaterstück live

Und mit diesem für eine IT-Konferenz eher ungewöhnlichen Format lagen wir genau richtig: der große Saal war voll, die Zuschauer haben sich prächtig amüsiert und zum Schluss gab’s zum Teil sogar stehende Ovationen. Eine Aufzeichnung der Aufführung ist hier auf YouTube zu sehen.

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uncapable

Business Capabilities im Selbstversuch

Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle über Business Capabilities geblogged.

Begeisterungsfähig, wie wir sind, haben wir uns den Ansatz und die Methode näher angesehen. Und wir haben uns einem Selbstversuch unterzogen: Wir haben unser Unternehmen auseinandergenommen und eine Holisticon-Business-Capabilities-Map erstellt. Dabei sind unsere Erfahrungen mit der Methodik nicht minder interessant als das Ergebnis! Unsere Erfahrungen wollen wir in diesem Blog-Beitrag teilen.

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Reality-Check: BPMN 2.0 zum TÜV bitte!

Geschäftsprozessmanagement und -automatisierung sind inzwischen immer mehr etabliert und werden zunehmend erfolgreich betrieben. Aber Prozessorientierung und BPMN stellen besondere Anforderungen an Projekte, erst Recht, seit mit BPMN 2.0 executable BPMN tatsächlich funktioniert.

Am 21.01.2015 um 18:00 Uhr sind mein Kollege Sven Polte und ich zu Gast bei der Hamburger Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik und erzählen, was wir in zahlreichen Projekten darüber gelernt haben, was BPM-Projekte besonders macht und wie man darauf reagieren kann – und wo der Ansatz seine Grenzen hat.

Hier geht’s zur Veranstaltung!

Die Sache mit dem Horizont (IoT-Blogserie, Episode 5)

In Episode 4 war zu lesen, dass im Marktsegment des Endkunden-IoT die eigentliche Revolution geschieht (im Gegensatz zum Firmen-IoT). Das ist so, weil die Netze an verbundenen Geräten und Diensten im Endkunden-Segment eine vielfach größere Dimension haben und weil hier das Volk über den Mehrwert entscheidet. Eine große Chance für clevere Startups, die mit schnieken Ideen die Großen zwiebeln – schneller, als diese „Blaubeerpfannkuchen“ sagen können.
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