Blog

Alle Beiträge in der Kategorie 'BPM / Prozessautomatisierung'

Versionierung und parallele Prozesse am Beispiel der Bonita-BPM-Suite

Ausgangslage

In jeder BPE, wie etwa der  Bonita BPM-Suite, können Prozessinstanzen eine Laufzeit von Stunden, Tagen oder sogar Wochen haben. Die zugehörigen Prozess-Payload-Informationen werden in einem Bonita-spezifischen Datenformat gespeichert und sind an die Prozessversion gebunden. Durch Messaging ist es möglich, dass unterschiedliche fachliche Prozessinstanzen miteinander – lose gekoppelt – kommunizieren. Zu jeder Softwarelösung werden früher oder später in ihrem Lebenszyklus Aktualisierungen eingespielt werden. Es gilt sicherzustellen, dass durch diese Updates keine Informationen verloren gehen und dass kein aktiver Prozess vorzeitig terminiert wird.

weiterlesen

Holisticon bei den Versicherungsforen Leipzig

VfLIn Zusammenarbeit mit unserem Kunden HanseMerkur wird Holisticon bei der Veranstaltung Mobile IT in der Versicherungswirtschaft – Lösungen, Trends und Praxisberichte  der Versicherungsforen Leipzig vom 21. – 22.01.2013 in Leipzig vertreten sein.

Roman Schlömmer wird gemeinsam mit Sönke Volquartz, Gruppenleiter Organisationentwicklung, den Vortrag Prozessmanagement to go halten und vorstellen, wie Mobile Management Dashboards Reaktionszeiten und Kosten senken.

Sollten Sie an der Konferenz teilnehmen,  freuen wir uns darauf, Sie persönlich auf unserem Stand begrüßen zu dürfen. Details zu Versanstaltungsort und der Agenda finden Sie unter den oben aufgeführten Links.

Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 2: WIE

Nachdem ich den ersten Teil dieser kleinen Blog-Reihe dem WAS und damit dem Prozessziel gewidmet habe, geht es dieses Mal um das WIE. Wir werden uns also um die Mittel und Wege kümmern, mit denen das WAS verfolgt wird. Dabei soll auch aufgezeigt werden, inwieweit die Antworten auf die beiden Fragen WIE und WAS miteinander in Einklang zu bringen sind. Weiter geht’s…

weiterlesen

Maßgeschneidert oder von der Stange? Mobile Management Dashboards

Business Technology Magazin 4.2012 - Mobility

Maßgeschneidert oder von der Stange?

Mobile Management Dashboards

Kai Lüdersdorff, Malte Sörensen

Business Technology 4/12 – Mobilität

Business Activity Monitoring (BAM) stellt den aktuellen Zustand von Geschäftsprozessen anhand aussagekräftiger Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators) dar. BAM ermöglicht dem Anwender, Abweichungen vom erwarteten Ablauf sofort zu erkennen und ihnen rechtzeitig durch adäquate Maßnahmen entgegenzusteuern. Jedoch ist die Mobilität von klassischen BAM-Lösungen eingeschränkt und sie erfordern zumeist ein aktives Überwachen durch den Benutzer. Diese Nachteile können durch den Einsatz eines Mobile Management Dashboards elegant umgangen werden. Im Artikel von Kai Lüdersdorff und Malte Sörensen werden sowohl der Nutzen als auch die Hürden von Mobile Management Dashboards für automatisierte Geschäftsprozesse beschrieben.

Zunächst beschreibt der Artikel die Nachteile und Grenzen, die sich hinsichtlich der Mobilität für die Benutzer von herkömmlichen Web-Reporting-Dashboards ergeben. Anschließend wird beschrieben, wie eine Lösung für Tablets und Smartphones diese Nachteile ganz bzw. in hohem Maße umgehen kann. Der mobile Anwender wird jederzeit und überall in der Betrachtung der Leistungskennzahlen der zugrunde liegenden Prozesse unterstützt.

Abschließend stellt der Beitrag noch die Herausforderungen und passende Lösungsansätze vor, die diese neue Art von Dashboards in den Bereichen der technischen Bereitstellung, der Aktualität und Sicherheit der angezeigten Daten mit sich bringen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie im neuen Business Technology Magazin – Mobilität.

Immer das Gleiche mit der Idempotenz!

Idempotenz ist beim Aufbau einer Serviceorientierten Architektur ein häufig gefordertes Pattern bei der Gestaltung der Services. Ein Service ist idempotent, wenn er die Fähigkeit besitzt, damit umzugehen, dass Nachrichten mehrfach zugestellt werden. Er soll sich bei wiederholten Aufrufen mit denselben Parametern identisch verhalten, ohne dabei Schaden anzurichten. Im Klartext heißt das: Wird ein Service mit denselben Parametern zweimal aufgerufen, soll er denselben Zustand hinterlassen.

Diese Forderung klingt erstmal vernünftig. Um eine solches Verhalten zu erzielen, werden gelegentlich Idempotenz-Frameworks geschaffen, die Service-Aufrufe und deren Ergebnisse cachen. Wird dann der gleiche Aufruf nochmal durchgeführt, wird einfach das gecachte Ergebnis zurückgeliefert, anstatt die Verarbeitung ein weiteres Mal anzustoßen. Warum ein solcher Weg aber besonders im Kontext vom BPM und Prozessautomatisierung gefährlich ist, möchte ich an einem Praxisbeispiel erläutern.

weiterlesen