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Alle Beiträge in der Kategorie 'Fachartikel'

EJB 3.1 professionell: Expertenwissen aus erster Hand

EJB 3.1 professionell

EJB 3.1 professionell

Als Nachfolger zu unserem erfolgreichen Buch „EJB 3 professionell“ erschien unlängst die zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage „EJB 3.1 professionell – Grundlagen- und Expertenwissen zu Enterprise Java Beans 3.1“.

Wie schon beim Vorgänger taten sich auch dieses Mal einige unserer Kollegen von Holisticon zusammen, um ihr Wissen und ihre Praxiserfahrung in das Buch einfließen zu lassen. Unter ihnen ein Mitglied der EJB 3.1 Expert Group sowie Mitglieder der Expert Groups zu den kommenden Spezifikationen von EJB und CDI. Aber auch (oder gerade?) die vielen wertvollen Anmerkungen der Leser des Vorgängers sind in das Buch eingeflossen – danke an dieser Stelle noch einmal für die eingegangenen Hinweise.

Über EJB 3.1 hinaus liefern die Autoren fundierten Einblick in die Java Persistence API 2.0 – der Persistenzstandard für die gesamte Java-Plattform (Java SE und EE). Abgerundet wird das Buch durch projektrelevante Themen wie Contexts and Dependency Injection (CDI), Sicherheit und Softwaretest. Das Themenspektrum und viele Praxishinweise sowie Checklisten machen das Buch nicht nur zum Grundlagenwerk, sondern auch zum ständigen Begleiter und Nachschlagewerk im Projekteinsatz.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite und auf der Verlagsseite.

Wiederverwendung bei SOA: Erfolgsfaktoren und Best Practices

Wiederverwendung bei SOA: Erfolgsfaktoren und Best Practices
Simon Zambrovski und Stefan Zilske, OBJEKTspektrum 05/2011

Bei der Einführung von Serviceorientierten Architekturen (SOAs) ist Wiederverwendung nur eines von vielen Zielen, die miteinander um Priorität konkurrieren. Wiederverwendung erreicht man also keinesfalls allein durch die Wahl einer entsprechenden technischen Plattform, sondern nur in Verbindung mit vielen Entscheidungen auf organisatorischer Ebene.

Die aus unseren Erfahrungen wichtigsten Vorgehensweisen und Erfolgsfaktoren, die bei der Erreichung einer hohen Wiederverwendung innerhalb einer SOA kritisch oder hilfreich sind, beschreiben wir in unserer Titelstory „Wiederverwendung bei SOA: Erfolgsfaktoren und Best Practices“ in der aktuellen Ausgabe des OBJEKTspektrum.

Soziale Netze im Unternehmen: Der schnelle Wissenstransport

Soziale Netze im Unternehmen: Der schnelle Wissenstransport
Norman Erck, Computerwoche Onlineausgabe

Als Berater zählt es einfach zum Berufsbild, dass man regelmäßig als „neuer Kollege“ in Teams oder Abteilungen gerät. Ziel ist es, diese schnellstmöglich zu unterstützen und effizient das Ziel der Beauftragung zu erreichen – ganz unabhängig vom Inhalt der konkreten Tätigkeit.

Die Orientierung innerhalb des Teams und der Abteilung fällt meist leicht, und binnen weniger Tage sind die Zuständigkeiten der einzelnen Mitarbeiter bekannt. Oft wird die Orientierung zusätzlich durch Organigramme oder die klassische Telefonliste im Intranet erleichtert.

Doch wie kann – nicht nur für den externen Berater, sondern für alle Mitarbeiter im Unternehmen – erreicht werden, dass Zuständigkeiten, Kompetenzen und insbesondere das Wissen der Mitarbeiter transparent, abteilungs- und teamübergreifend zugänglich gemacht werden?

Für diese Problemstellung gebe ich in meinem Artikel „Soziale Netze im Unternehmen: Der schnelle Wissenstransport“ einen Lösungsvorschlag.

Retrospektive – Prozessmanagement im Branchenfokus

Am 14.04.2011 fand in Frankfurt am Main – naja, eigentlich war es das direkt nebenan liegende Offenbach – die Veranstaltung „Prozessmanagement im Branchenfokus“ statt. Zusammen mit Sönke Volquartz von unserem Kunden HanseMerkur habe ich die Erfolgsgeschichte zur „Automatisierten Leistungsabrechnung“ vorgestellt.
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Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten

Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten
Holger Koschek, OBJEKTspektrum 3/2011

Die Werte und Prinzipien, die in agilen Projekten gelten, stellen drei besondere Bedingungen an die ohnehin schon schwierige Ermittlung von Anforderungen: Sie sollen einer Vision folgen, einen Geschäftswert realisieren und innerhalb einer Iteration umgesetzt werden können.  Anforderungen verändern sich außerdem im Umfang und Inhalt immer wieder.

Wie gelingt das Kunststück, Anforderungen so zu formulieren, dass sie agil umgesetzt werden können?

Diesen und weiteren Fragen gehe ich in meinem Fachbeitrag „Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten“ im aktuellen OBJEKTspektrum nach.

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