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Maßgeschneidert oder von der Stange? Mobile Management Dashboards

Business Technology Magazin 4.2012 - Mobility

Maßgeschneidert oder von der Stange?

Mobile Management Dashboards

Kai Lüdersdorff, Malte Sörensen

Business Technology 4/12 – Mobilität

Business Activity Monitoring (BAM) stellt den aktuellen Zustand von Geschäftsprozessen anhand aussagekräftiger Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators) dar. BAM ermöglicht dem Anwender, Abweichungen vom erwarteten Ablauf sofort zu erkennen und ihnen rechtzeitig durch adäquate Maßnahmen entgegenzusteuern. Jedoch ist die Mobilität von klassischen BAM-Lösungen eingeschränkt und sie erfordern zumeist ein aktives Überwachen durch den Benutzer. Diese Nachteile können durch den Einsatz eines Mobile Management Dashboards elegant umgangen werden. Im Artikel von Kai Lüdersdorff und Malte Sörensen werden sowohl der Nutzen als auch die Hürden von Mobile Management Dashboards für automatisierte Geschäftsprozesse beschrieben.

Zunächst beschreibt der Artikel die Nachteile und Grenzen, die sich hinsichtlich der Mobilität für die Benutzer von herkömmlichen Web-Reporting-Dashboards ergeben. Anschließend wird beschrieben, wie eine Lösung für Tablets und Smartphones diese Nachteile ganz bzw. in hohem Maße umgehen kann. Der mobile Anwender wird jederzeit und überall in der Betrachtung der Leistungskennzahlen der zugrunde liegenden Prozesse unterstützt.

Abschließend stellt der Beitrag noch die Herausforderungen und passende Lösungsansätze vor, die diese neue Art von Dashboards in den Bereichen der technischen Bereitstellung, der Aktualität und Sicherheit der angezeigten Daten mit sich bringen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie im neuen Business Technology Magazin – Mobilität.

Agile Acceptance Testing mit BDD – Teil 2: Tests implementieren

Agile Acceptance Testing mit BDD – Teil 2:

Tests implementieren
Carl Anders Düvel, Roland Jülich
JavaSPEKTRUM Ausgabe 5/2012

Im Rahmen dieses zweiteiligen Artikels beschäftigen wir uns mit den Fragen: “Wie stellt man sicher, dass man die richtige Software entwickelt? Wie versteht man den Kunden und wie macht dieser sich am Besten verständlich? Wie kommuniziert man die Anforderungen effizient mit allen an der Entwicklung und am Testen beteiligten Kollegen?”

Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen Behavior Driven Development (BDD) vorstellen. Eine Methode zum testgetriebenen Vorgehen, die sich in diesem Fall stark auf die Akzeptanzkriterien von fachlichen Anforderungen fokussiert.

Im ersten Teil des Artikels haben wir dazu anhand einer kleinen Geschichte aufgezeigt, wie zunächst anhand von „Specification-by-Example“ geeignete Szenarios ermittelt und in natürlicher Sprache erfasst werden. Diese Szenarios sollen später als Spezifikation für die zu implementierenden Akzeptanztests dienen.

Im zweiten Teil zeigen wir, wie zu dieser Spezifikation mit dem BDD-Framework Cucumber-JVM in Kombination mit Selenium WebDriver API Tests implementiert werden können, um eine Webanwendung automatisiert zu testen und gleichermaßen zu einer „ausführbaren Spezifikation“ zu gelangen. Wie genau das funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel im aktuellen JavaSPEKTRUM.

Agile Acceptance Testing mit BDD: Teil 1

JavaSPEKTRUM CoverAgile Acceptance Testing mit BDD:

Teil 1: Grundlagen
Carl Anders Düvel, Roland Jülich
JavaSPEKTRUM Ausgabe 4/2012

Wie stellt man sicher, dass man die richtige Software entwickelt? Eine schwierige Aufgabe, die seit jeher die Softwareentwicklung begleitet. Wie versteht man den Kunden und wie macht dieser sich am Besten verständlich? Wie kommuniziert man die Anforderungen effizient mit allen an der Entwicklung und am Testen beteiligten Kollegen? Ach ja, dokumentiert werden muss die Software auch – sowie auf Akzeptanzkriterien getestet! Viele Anforderungen, bei deren Bewältigung „Behavior Driven Development“ (BDD) mit Cucumber helfen kann.

Wie das genau geht, beschreiben unsere Mitarbeiter Roland Jülich und Carl Anders Düvel in einer zweiteiligen Artikelserie.  Der erste Teil ist nun in der aktuellen Ausgabe des JavaSPEKTRUMs erschienen und erklärt die Grundlagen von BDD und akzeptanzgetriebener Entwicklung anhand einer kleinen Geschichte. Sie finden den kompletten ersten Teil hier.

Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban im Unternehmen durchführen

Henning Wolf hat im vergangenen Jahr einige deutschsprachige Agile nach Erfahrungen aus echten Projekten gefragt. Herausgekommen ist ein Buch voller Geschichten über agile Projekte: von kleinen bis zu großen Projekten, von der Entwicklung von Inhouse-Software für Unternehmen bis zur Wartung einer großen Internetseite finden sich alle Projekttypen wieder. Beschrieben werden unter anderem Projekte zu schneller Auslieferung, zur Qualitätsverbesserung, zur Schaffung von Transparenz in Projekten sowie aus speziellen Bereichen (Portfoliomanagement, Start-ups).
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BPM meets Java EE: Automatisierte Leistungsabrechnung bei der HanseMerkur Versicherung

JavaSPEKTRUM 6/2011BPM meets Java EE:
Automatisierte Leistungsabrechnung bei der HanseMerkur Versicherung

Jo Ehm und Olaf Fricke
JavaSPEKTRUM Ausgabe 6/2011

Ende 2008 startete die HanseMerkur Versicherung eine BPM/SOA-Initiative mit der Vision, die vormals monolithische und systemorientierte Sichtweise der hausinternen Informationstechnik gezielt der Prozess- und Serviceorientierung weichen zu lassen. Im Einzelnen bedeutete dies die Bereitstellung einer entsprechenden Infrastruktur, die Entwicklung einer Basisarchitektur und darauf aufsetzend Schritt für Schritt eine weitgehende Ablösung der bestehenden Leistungsabrechnungssysteme durch ablauffähige Prozessbeschreibungen, wiederverwendbare Komponenten und Services auf Basis der Java Enterprise Edition.

In ihrem Artikel beleuchten Jo Ehm und Olaf Fricke (HanseMerkur) die technischen Details der Umsetzung von BPM/SOA bei der HanseMerkur Versicherung: das Design und die Entwicklung einer Komponenten- und Servicearchitektur auf der Basis von EJB3 unter JBoss, das dazu entwickelte Framework mit einer ComponentRegistry, die den parallelen Betrieb verschiedener Versionen der gleichen Services, den versionierten Zugriff sowie den Austausch dieser Services zur Laufzeit ermöglicht, die Modellierung, Orchestrierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse mit Hilfe der inubit BPM-Suite und die Best Practices im Bereich des Testens – von UnitTests bis hin zu FIT-Tests für den Fachbereich.

Der komplette Artikel ist online zugänglich im Archiv des JavaSPEKTRUMs.

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