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Alle Beiträge in der Kategorie 'Fachartikel'

Heiß aus der Presse: Agile Organisation

Unser Kollege Winald Kasch hat für die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.  einen Beitrag zum Thema “Agile Organisation” geschrieben. In der aktuellen Ausgabe des Magazins PERSONALFÜHRUNG (06/2014) geht es um die “dynamikrobuste Organisation”. Hier der Klappentext zum Schwerpunktthema:

“Wenn Veränderungen des Umfelds Geschäftsmodelle obsolet machen, wenn der Kapitalmarkt höhere Renditen fordert, sind Unternehmen gezwungen, sich neu zu erfinden. Davor sind auch die ganz Großen nicht gefeit, die Beispiele RWE und Siemens zeigen es ganz aktuell. Sich neu erfinden, das geht einher mit aufwendigen, häufig schmerzhaften und fast immer langwierigen Veränderungsprozessen. In einer globalisierten und digitalisierten Welt ändert sich zudem das Umfeld immer rascher, sind die Umstände dynamisch und komplex. Was können Unternehmen tun, um „dynamikrobust“ zu werden? Und wie können sie disruptiven Störungen besser begegnen?

Feuer mit Feuer bekämpfen, legen unsere Autoren im Themenschwerpunkt „Agile Organisation“ nahe. Gegen Komplexität hilft: Komplexität. Agilität im Unternehmen ist ein radikaler Bruch mit tradierten Strukturen, in denen „oben“ geplant und „unten“ erfüllt oder eben nicht erfüllt wird. Agilität verbindet Expertenwissen mit Vernetzung, Teamarbeit und vor allem Kundennähe. An die Stelle von Hierarchie treten Selbststeuerung und Marktorientierung.”

Der gesamte Artikel ist hier verfügbar:
Dynamikrobuste Organisationen

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iX Developer – JavaScript heute

Am 28.11.2013 erschien im Heise-Verlag ein Sonderheft zu JavaScript.

Seit dem Aufkommen von JavaScript 1995 hat sich einiges getan: Längst vergangen sind die Zeiten, in denen die Programmiersprache nur für klassische Webentwickler interessant war, und spätestens seit der Einführung der Node.js-Plattform lässt sich erkennen, was tatsächlich für Potenzial in ihr steckt.

Das Sonderheft „iX Developer – JavaScript heute“ soll als Orientierungshilfe dienen und anhand von Anleitungen und Praxisbeispielen zeigen, wie sich die Sprache sinnvoll nutzen lässt.

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Sag’s durch die Blume – Behavior-Driven Development mit Jasmine

In der agilen Entwicklung von Software sind Tests eine Selbstverständlichkeit; das gilt auch für das Behavior-Driven Development.

iX 08/2013

„Sag’s durch die Blume – Behavior-Driven Development mit Jasmine“ in der aktuellen iX

In der aktuellen iX zeige ich, wie man auch JS-Code testen kann.

Dazu verwende ich Jasmine. Diese Anwendung hat keine Abhängigkeiten zum Webbrowser als Ablaufumgebung. Daher kann sie nicht nur im Browser (z.B. in einer statischen Webseite als Testumgebung), sondern auch außerhalb, z.B. auf einem Continuous Integration-Server oder einer serverseitigen Laufzeitumgebung wie Node.js verwendet werden.

Bei Jasmine handelt es sich um ein BDD-Framework, das nicht nur klassische Unit-Tests bietet, sondern den Paradigmen von „Specification by Example“ folgt.
Man kann Jasmine zum Testen von Node-Anwendungen, die nicht im Browser, sondern auf dem Server laufen, verwenden. Dazu gibt es das Modul „jasmine-node“. Auch in einem Grunt-Build lässt sich Jasmine verwenden. Verteilte Tests mit JsTestDriver lassen sich über einen Adapter ebenfalls mit Jasmine ausführen.

Jasmine ist nicht das einzige BDD-Framework für JavaScript. Zurzeit wird beispielsweise Cucumber, das De-facto-Framework für BDD, hin zu JavaScript portiert.

Das im Artikel verwendete Beispiel befindet sich auf Github, damit man es nachvollziehen kann.

Mehr Tempo für Webanwendungen

WEAVE 03/2013

Ein Artikel, der Grunt für eine automatisierte Webperformance-Optimierung nutzt, ist in der aktuellen WEAVE 03/2013 abgedruckt. Dort zeige ich, wie man einer Webanwendung durch ein flinkes Build-Script Beine machen kann.

Die WEAVE, eine Schwesterzeitschrift der PAGE, ist das Fachmagazin für Gestalter, Konzeptioner, Auftraggeber und Developer interaktiver Medien. Sie berichtet im Zwei-Monats-Takt über Trends, Projekte und Technologien.

Neben ausführlichen Case Studies, Interviews und Portraits bietet die WEAVE auch einen Workshop-Teil, der in Step-by-Step-Anleitungen Tools und Workflows vermittelt.

In einer solchen Step-by-Step-Anleitungen zeige ich, wie man einer Webanwendung durch ein flinkes Build-Script Beine machen kann.

In acht nachvollziehbaren Schritten (Software installieren und Umgebung einrichten, Projekt mit Yeoman bootstrappen, Dateien zusammenfassen, Code analysieren / Coding Conventions sicherstellen mit JSHint, Quelltext minifizieren, CSS optimieren mit Compass, HTML automatisch anpassen mit UseMin, Bilder verlustfrei re-komprimieren mit OptiPNG und JPEGTran, …) wird in diesem Tutorial ein Frontend-Projekt optimiert. Dabei kommen die Tools Grunt, Yeoman und Bower, unterstützt durch SASS, Compass, OptiPNG und JPEGTran zum Einsatz.

Ein Beispielprojekt für diesen Workflow findet man auf GitHub.

Androiden kontinuierlich integriert

Web und Mobile Developer - Ausgabe 12/2012

Web und Mobile Developer – Ausgabe 12/2012

Kontinuierlich integriert

Jan Weinschenker und Sven Bunge

web & mobile developer 12/2012

Auf diesem Blog wurde bereits in mehreren Artikeln erläutert, welche Vorteile Software-Lifecycle-Management für die professionelle Softwareentwicklung bringt. Die beschriebenen Konzepte und Verfahren lassen sich genau so auch auf die Entwicklung von Apps im Android-Umfeld anwenden.

Ein Werkzeug, das dabei eine zentrale Rolle einnimmt, ist der Build- oder CI-Server. Im Artikel von Jan Weinschenker und Sven Bunge wird beschrieben, wie ein solcher CI-Server mithilfe der freien Werkzeuge Jenkins und Maven speziell für die Android-Entwicklung aufgesetzt wird.

Weiterhin geht der Artikel auf die Vorteile des Software-Lifecycle-Managements, insbesondere im Hinblick auf die Testautomatisierung, ein.

Den kompletten Artikel gibt es dank freundlicher Genehmigung der Web & Mobile hier als PDF.

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