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Alle Beiträge in der Kategorie 'Fachartikel'

Titelstory: Erfolgreiche Anwendungsarchitekturen nach dem KISS-Prinzip

JavaSPEKTRUM Ausgabe 1/2015

JavaSPEKTRUM Ausgabe 1/2015

Mit dem Artikel „Erfolgreiche Anwendungsarchitekturen nach dem KISS-Prinzip“ von Jan Weinschenker ist Holisticon auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe des JavaSPEKTRUMS 1/2015 vertreten:

Was meinen wir, wenn wir im Zusammenhang mit Software-Architektur von KISS sprechen (u.a. „Keep it smart and simple“)? Jedes Projekt, jeder in der Branche tätige Mensch behauptet gern von sich, nach diesem Prinzip zu arbeiten. Ob diese Behauptung tatsächlich der Wahrheit entspricht, ist oft eine Frage des Selbstbildes und der individuellen Interpretation von KISS.

Im Architektur-Kontext bedeutet KISS, dass wir uns konsequent für die einfachste Lösung entscheiden. Das ist diejenige mit dem geringsten Erklärungsaufwand innerhalb des Projekts. Wie beim Prinzip von Ockhams Rasiermesser sagen wir, dass die einfachste Lösung allen anderen vorzuziehen ist. Ein berühmtes Zitat von Ward Cunningham, einem der Pioniere der Entwurfsmuster, ist die Frage, „What’s the simplest thing that could possibly work?“. Diese Frage soll auch unser Handeln bestimmen.

[…]

Die Zeitschrift kann ab Freitag, 16. Januar online bestellt oder am Kiosk erworben werden.

Leitartikel Internet der Dinge

„Hilfe, das Internet der Dinge attackiert etablierte Geschäftsprozesse!“ – Die Geburt einer Sinnkrise

Es lässt uns einfach nicht los, das Internet der Dinge. Und so haben mein Kollege und ich schnell noch vor Weihnachten einige unserer Gedanken zu diesem Thema im aktuellen Online-Special des OBJEKTSpektrums zusammengefasst. Der Abstract klingt so:

„Kaum ein Trendthema drängte bisher mit einer derartigen Wucht in den Markt wie das Internet of Things (IoT). Die Datensammelwut ist in vollem Gange und schon werden wir beglückt mit neuen Lösungsansätzen wie Big Data & Co. Doch was fangen wir mit der Datenwährung an? Das IoT macht uns zweifelsohne technologische Kampfansagen. Gleichzeitig beschenkt es uns mit völlig neuen Wolken aus verbundenen Devices und Diensten, die ein radikales Umdenken erfordern. Welche Auswirkungen hat das auf die zukünftige Wertschöpfung von Geschäftsprozessen? Welches sind die ethisch sauberen Mehrwerte von morgen? Wie können sich Firmen organisatorisch und methodisch darauf vorbereiten, um morgen noch von Bedeutung zu sein? Wird die Zukunft herrlich sein? In diesem Artikel werfen wir ein Schlaglicht auf die IoT-Revolution mit ihren Hürden, Risiken und offenen Fragen.“

Und den vollständigen Leitartikel lesen Sie  hier.

Viel Spaß damit!

Heiß aus der Presse: Agile Organisation

Unser Kollege Winald Kasch hat für die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.  einen Beitrag zum Thema “Agile Organisation” geschrieben. In der aktuellen Ausgabe des Magazins PERSONALFÜHRUNG (06/2014) geht es um die “dynamikrobuste Organisation”. Hier der Klappentext zum Schwerpunktthema:

“Wenn Veränderungen des Umfelds Geschäftsmodelle obsolet machen, wenn der Kapitalmarkt höhere Renditen fordert, sind Unternehmen gezwungen, sich neu zu erfinden. Davor sind auch die ganz Großen nicht gefeit, die Beispiele RWE und Siemens zeigen es ganz aktuell. Sich neu erfinden, das geht einher mit aufwendigen, häufig schmerzhaften und fast immer langwierigen Veränderungsprozessen. In einer globalisierten und digitalisierten Welt ändert sich zudem das Umfeld immer rascher, sind die Umstände dynamisch und komplex. Was können Unternehmen tun, um „dynamikrobust“ zu werden? Und wie können sie disruptiven Störungen besser begegnen?

Feuer mit Feuer bekämpfen, legen unsere Autoren im Themenschwerpunkt „Agile Organisation“ nahe. Gegen Komplexität hilft: Komplexität. Agilität im Unternehmen ist ein radikaler Bruch mit tradierten Strukturen, in denen „oben“ geplant und „unten“ erfüllt oder eben nicht erfüllt wird. Agilität verbindet Expertenwissen mit Vernetzung, Teamarbeit und vor allem Kundennähe. An die Stelle von Hierarchie treten Selbststeuerung und Marktorientierung.”

Der gesamte Artikel ist hier verfügbar:
Dynamikrobuste Organisationen

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iX Developer – JavaScript heute

Am 28.11.2013 erschien im Heise-Verlag ein Sonderheft zu JavaScript.

Seit dem Aufkommen von JavaScript 1995 hat sich einiges getan: Längst vergangen sind die Zeiten, in denen die Programmiersprache nur für klassische Webentwickler interessant war, und spätestens seit der Einführung der Node.js-Plattform lässt sich erkennen, was tatsächlich für Potenzial in ihr steckt.

Das Sonderheft „iX Developer – JavaScript heute“ soll als Orientierungshilfe dienen und anhand von Anleitungen und Praxisbeispielen zeigen, wie sich die Sprache sinnvoll nutzen lässt.

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Sag’s durch die Blume – Behavior-Driven Development mit Jasmine

In der agilen Entwicklung von Software sind Tests eine Selbstverständlichkeit; das gilt auch für das Behavior-Driven Development.

iX 08/2013

„Sag’s durch die Blume – Behavior-Driven Development mit Jasmine“ in der aktuellen iX

In der aktuellen iX zeige ich, wie man auch JS-Code testen kann.

Dazu verwende ich Jasmine. Diese Anwendung hat keine Abhängigkeiten zum Webbrowser als Ablaufumgebung. Daher kann sie nicht nur im Browser (z.B. in einer statischen Webseite als Testumgebung), sondern auch außerhalb, z.B. auf einem Continuous Integration-Server oder einer serverseitigen Laufzeitumgebung wie Node.js verwendet werden.

Bei Jasmine handelt es sich um ein BDD-Framework, das nicht nur klassische Unit-Tests bietet, sondern den Paradigmen von „Specification by Example“ folgt.
Man kann Jasmine zum Testen von Node-Anwendungen, die nicht im Browser, sondern auf dem Server laufen, verwenden. Dazu gibt es das Modul „jasmine-node“. Auch in einem Grunt-Build lässt sich Jasmine verwenden. Verteilte Tests mit JsTestDriver lassen sich über einen Adapter ebenfalls mit Jasmine ausführen.

Jasmine ist nicht das einzige BDD-Framework für JavaScript. Zurzeit wird beispielsweise Cucumber, das De-facto-Framework für BDD, hin zu JavaScript portiert.

Das im Artikel verwendete Beispiel befindet sich auf Github, damit man es nachvollziehen kann.

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