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Alle Beiträge in der Kategorie 'Fachartikel'

JavaSPEKTRUM 5/2016: Continuous Delivery ohne Kopfschmerzen

In der Oktober/November-Ausgabe des JavaSPEKTRUMs ist ein Artikel von Holisticon-Mitarbeiter Martin Reinhardt über Continuous Delivery erschienen, der sich mit immer kleineren Komponenten im IoT und Microservices Umfeld befasst. Durch den verstärkten Trend zur inkrementell-iterativen Softwareentwicklung in vielen Unternehmen müssen auf einmal viele Zwischenstände einer Software qualitätsgesichert werden. Diese Kette aus Entwicklung, Qualitätssicherung und Auslieferung wird durch die engen Zeitfenster für Tests auf eine harte Probe gestellt. Die beiden aktuellen Trendthemen Internet of Things (IoT) und Microservices verstärken diesen Trend nochmals, weil dadurch zusätzliche Artefakte erstellt und weiterentwickelt werden.

Bei Umsetzung innerhalb von Jenkins sind dabei verschiedene technische und konzeptionelle Vorbereitungen zu treffen, um eine Continuous Delivery (CD) umzusetzen, die auch sicherstellt, dass die einzelnen Puzzleteile der Software zusammenpassen.

In Java helfen einen viele Bibliotheken kontinuierliche Änderungen umzusetzen, z.B. Flyway im Rahmen von der Datenbank-Migration. Außerdem kann man mit dem Pipeline-Plugin von Jenkins Build-Skripte in einer DSL beschreiben und mitversionieren. Um einzelne Module/Services integriert zu testen bietet sich Docker in Verbindung mit Serenity zur Oberflächen-Steuerung an. Dieser Artikel stellt das Vorgehen an einem Github-Projekt vor und steht auch als Beispiel-Projekt in Jenkins aufrufbar.

Die Ausgabe 5/2016 ist seit dem 16. September am Kiosk oder online verfügbar.

JavaSPEKTRUM 5/2016: HTTP/2 in Java 9

In der Ausgabe 5/2016 des JavaSPEKTRUM ist ein Artikel von Holisticon-Mitarbeiter Jan Weinschenker über die Implementierung von HTTP/2 in Java 9 erschienen.

Seit Mai 2015 ist HTTP/2, verabschiedet durch die IETF, der offizielle Nachfolger des Hyptertext Transfer Protokolls der Version 1.1. Die Standardisierung wurde in den RFC 7540 und 7541 festgeschrieben.

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Titelstory: Webperformanz als (nicht-) funktionale Anforderung

In der aktuellen Ausgabe des JavaSPEKTRUMs erscheint mein Fachartikel zum Thema Web-Performance.

In mehreren Abschnitten erläutere ich, wie über die Ermittlung von Zielgruppen und -kontexten, dem Zuschnitt der eigenen Inhalte sowie der Definition von Performance-Budgets Angebote geschaffen werden können, die sowohl über Breitbandverbindungen als auch über schmale Mobilfunkverbindungen flott übertragen werden können.

Nach den notwendigen konzeptionellen Arbeitsschritten werden einige Maßnahmen und Werkzeuge vorgestellt, die zur Entwicklungszeit hilfreich sind.

Abstract des Artikels:

Die Leistungsfähigkeit einer Webanwendung hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit. Entwickler müssen dieser nichtfunktionalen Anforderung ebenso ihre Aufmerksamkeit schenken wie den rein funktionalen Anforderungen. Diese Herausforderung ist sowohl konzeptionell als auch technisch anzugehen. Messwerkzeuge können hierbei hilfreiche Informationen liefern.

Die Ausgabe 2/2016 gibt es im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder online.

Lessons Learned — Flynn Bibliothekar-App

In einem vorherigen Blog-Beitrag bin ich auf einen Artikel zur hybriden App-Entwicklung eingegangen und habe Flynn vorgestellt: eine interne App, um unsere Bibliothek zu inventarisieren. Die Grundidee war, dass es mit einem Barcode-Scanner bequem ist, die ISBN eines Buches einzulesen und dann per Google Book-Suche die entsprechenden Details des Buches zu erhalten. Dabei wollten wir das Ganze schön schlank halten, aber dennoch die erfasste Bibliothek mit anderen Mitarbeitern in der Firma teilen. In diesem Beitrag steige ich nun etwas tiefer in die Technik ein und verate, welche Bibliotheken und Frameworks wir verwendet und was wir dabei gelernt haben.
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Sieben Thesen für Simple und Smarte Software

Titelstory: Sieben Thesen für simple und smarte Software

Ockhams Rasiermesser besagt, dass die einfachste Lösung allen anderen vorzuziehen ist. Ursprünglich eine rein wissenschaftliche Methodik, hat es in Gestalt des KISS-Prinzips („Keep it smart and simple“) auch Eingang in die Softwareentwicklung gefunden. Steht man vor der Wahl zwischen mehreren möglichen Lösungen für ein Problem, so führt uns die einfachste am besten zum Ziel und lässt sich im Nachhinein auch leichter an neue Anforderungen anpassen.

In meinem Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift JavaSPEKTRUM formuliere ich sieben Thesen. Diese sollen Wege aufzeigen, ganz einfach bessere Software zu schreiben.

Es geht dabei u.a. um schlauen Werkzeugeinsatz, Continuous Delivery, Widerstandsfähigkeit vs. Stabilität, Vielfalt vs. Monokultur und darum, wie man mit Innovation umgehen sollte. Die IT-Mannschaft von Präsident Obamas Wahlkampfteam war damit sehr erfolgreich, trotz eines weniger als halb so großen Budgets. Obamas IT hatte weniger und kürzere Downtimes und konnte im sehr agilen Umfeld des Wahlkampfes sehr viel schneller auf Änderungen reagieren. Facebook, Twitter und Netflix arbeiten nach ähnlichen Leitsätzen, die Thesen sind also nicht völlig aus der Luft gegriffen.

Online kann der Artikel auf den Seiten von SIGS DATACOM erworben werden.

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