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Alle Beiträge in der Kategorie 'Fachartikel'

Lessons Learned — Flynn Bibliothekar-App

In einem vorherigen Blog-Beitrag bin ich auf einen Artikel zur hybriden App-Entwicklung eingegangen und habe Flynn vorgestellt: eine interne App, um unsere Bibliothek zu inventarisieren. Die Grundidee war, dass es mit einem Barcode-Scanner bequem ist, die ISBN eines Buches einzulesen und dann per Google Book-Suche die entsprechenden Details des Buches zu erhalten. Dabei wollten wir das Ganze schön schlank halten, aber dennoch die erfasste Bibliothek mit anderen Mitarbeitern in der Firma teilen. In diesem Beitrag steige ich nun etwas tiefer in die Technik ein und verate, welche Bibliotheken und Frameworks wir verwendet und was wir dabei gelernt haben.
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Sieben Thesen für Simple und Smarte Software

Titelstory: Sieben Thesen für simple und smarte Software

Ockhams Rasiermesser besagt, dass die einfachste Lösung allen anderen vorzuziehen ist. Ursprünglich eine rein wissenschaftliche Methodik, hat es in Gestalt des KISS-Prinzips („Keep it smart and simple“) auch Eingang in die Softwareentwicklung gefunden. Steht man vor der Wahl zwischen mehreren möglichen Lösungen für ein Problem, so führt uns die einfachste am besten zum Ziel und lässt sich im Nachhinein auch leichter an neue Anforderungen anpassen.

In meinem Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift JavaSPEKTRUM formuliere ich sieben Thesen. Diese sollen Wege aufzeigen, ganz einfach bessere Software zu schreiben.

Es geht dabei u.a. um schlauen Werkzeugeinsatz, Continuous Delivery, Widerstandsfähigkeit vs. Stabilität, Vielfalt vs. Monokultur und darum, wie man mit Innovation umgehen sollte. Die IT-Mannschaft von Präsident Obamas Wahlkampfteam war damit sehr erfolgreich, trotz eines weniger als halb so großen Budgets. Obamas IT hatte weniger und kürzere Downtimes und konnte im sehr agilen Umfeld des Wahlkampfes sehr viel schneller auf Änderungen reagieren. Facebook, Twitter und Netflix arbeiten nach ähnlichen Leitsätzen, die Thesen sind also nicht völlig aus der Luft gegriffen.

Online kann der Artikel auf den Seiten von SIGS DATACOM erworben werden.

Jetzt geht’s App mit AngularJS

Das Problem kennt jeder Java-Entwickler: Die UI-Berechnungen laufen auf dem Server, der Browser stellt die Inhalte nur dar. Für jede Interaktion mit dem Nutzer wird der Server angefragt. Gerade bei schlechter Internetverbindung sorgt das für ein sehr schlechtes Nutzererlebnis. Der Server muss den Zustand des Clients vorhalten. Damit werden Speicher- und Rechenkapazitäten gebunden. So fühlt sich die Oberfläche immer zäh an. Auch eine Erhöhung der Serverkapazitäten löst das Problem meist nicht.

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Titelstory: Erfolgreiche Anwendungsarchitekturen nach dem KISS-Prinzip

JavaSPEKTRUM Ausgabe 1/2015

JavaSPEKTRUM Ausgabe 1/2015

Mit dem Artikel „Erfolgreiche Anwendungsarchitekturen nach dem KISS-Prinzip“ von Jan Weinschenker ist Holisticon auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe des JavaSPEKTRUMS 1/2015 vertreten:

Was meinen wir, wenn wir im Zusammenhang mit Software-Architektur von KISS sprechen (u.a. „Keep it smart and simple“)? Jedes Projekt, jeder in der Branche tätige Mensch behauptet gern von sich, nach diesem Prinzip zu arbeiten. Ob diese Behauptung tatsächlich der Wahrheit entspricht, ist oft eine Frage des Selbstbildes und der individuellen Interpretation von KISS.

Im Architektur-Kontext bedeutet KISS, dass wir uns konsequent für die einfachste Lösung entscheiden. Das ist diejenige mit dem geringsten Erklärungsaufwand innerhalb des Projekts. Wie beim Prinzip von Ockhams Rasiermesser sagen wir, dass die einfachste Lösung allen anderen vorzuziehen ist. Ein berühmtes Zitat von Ward Cunningham, einem der Pioniere der Entwurfsmuster, ist die Frage, „What’s the simplest thing that could possibly work?“. Diese Frage soll auch unser Handeln bestimmen.

[…]

Die Zeitschrift kann ab Freitag, 16. Januar online bestellt oder am Kiosk erworben werden.

Leitartikel Internet der Dinge

„Hilfe, das Internet der Dinge attackiert etablierte Geschäftsprozesse!“ – Die Geburt einer Sinnkrise

Es lässt uns einfach nicht los, das Internet der Dinge. Und so haben mein Kollege und ich schnell noch vor Weihnachten einige unserer Gedanken zu diesem Thema im aktuellen Online-Special des OBJEKTSpektrums zusammengefasst. Der Abstract klingt so:

„Kaum ein Trendthema drängte bisher mit einer derartigen Wucht in den Markt wie das Internet of Things (IoT). Die Datensammelwut ist in vollem Gange und schon werden wir beglückt mit neuen Lösungsansätzen wie Big Data & Co. Doch was fangen wir mit der Datenwährung an? Das IoT macht uns zweifelsohne technologische Kampfansagen. Gleichzeitig beschenkt es uns mit völlig neuen Wolken aus verbundenen Devices und Diensten, die ein radikales Umdenken erfordern. Welche Auswirkungen hat das auf die zukünftige Wertschöpfung von Geschäftsprozessen? Welches sind die ethisch sauberen Mehrwerte von morgen? Wie können sich Firmen organisatorisch und methodisch darauf vorbereiten, um morgen noch von Bedeutung zu sein? Wird die Zukunft herrlich sein? In diesem Artikel werfen wir ein Schlaglicht auf die IoT-Revolution mit ihren Hürden, Risiken und offenen Fragen.“

Und den vollständigen Leitartikel lesen Sie  hier.

Viel Spaß damit!

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