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Alle Beiträge in der Kategorie 'Allgemein'

Wir ziehen dann mal um…

Holisticon gibt es nun seit mehr als 6 Jahren. Aus einstmals 2 Mitarbeitern sind mittlerweile 29 geworden, und die Tendenz zeigt stetig nach oben.

Vor 4 Jahren haben wir unserer jetzigen schönen Räume in der Friedensallee bezogen – damals waren wir 12. Und nun brauchen wir mehr Platz. Mehr Platz zum Arbeiten, mehr Platz für Meetings, mehr Platz für die immens wichtigen Gespräche zwischendurch, mehr Platz für das Leben unserer Gemeinschaft.

Diesen Platz haben wir gar nicht weit von unserem jetzigen Büro gefunden. In der Marzipanfabrik wartet das Staffelgeschoss eines Neubaus auf uns – 550 Quadratmeter Platz. Und somit doppelt so viel wie jetzt. Und – da sind wir ganz ehrlich – insgesamt 220qm Dachterrasse :)

Wir werden am 26. und 27. August umziehen – an diesen beiden Tagen werden wir nur recht eingeschränkt im Büro erreichbar sein. Aber ab dem 28.8. sind wir dann wieder voll einsatzfähig  – sofern wir nicht in unserer neuen Ordnung Dinge suchen müssen ;)

Übrigens – zeitgleich wird auch unser Webauftritt runderneuert. Also, alles neu macht der August…

Sichere elektronische Korrespondenz – ein kurzer Überblick

Aus aktuellem Anlass widmen wir uns heute einmal dem Thema sichere Kommunikation. Im modernen Arbeitsalltag kommunizieren wir auf vielfältige Weise und mit unterschiedlichen elektronischen Medien. Die wichtigsten darunter sind wohl E-Mail und Instant Messaging. Da auch über Cloud-Speicherdienste wie DropBox oder Google Drive ganz einfach Dateien ausgetauscht werden können, werden auch hierfür mittlerweile Security-Tools angeboten.

Spätestens mit den Enthüllungen über die Abhör- und Spionagepraktiken diverser Geheimdienste wird uns vor Augen geführt, dass ein Großteil unserer elektronischen Kommunikation so sicher ist wie die gute alte Postkarte.

Diese Erkenntnis dürfte für die Wenigsten unter uns neu sein. Neu und vielleicht auch erschreckend dürfte jedoch sein, dass Geheimdienste potentiell von jeder unserer Postkarten eine Kopie erstellen und diese irgendwo ablegen, um sie später auswerten zu können.

Niemand von uns kann das verhindern. Es ist jedoch mit moderatem technischen Aufwand möglich, die geheimdienstliche Auswertung unserer Postkarten zu erschweren.

Deswegen werden nachfolgend einige Tools vorgestellt, mit denen man sicher über E-Mails und Instant Messaging kommunizieren kann. Es gibt dafür unzählige Tutorials und Screencasts im Netz. Ich habe mal davon abgesehen, noch Weitere zu verfassen. Stattdessen sind im Folgenden sehr gut gemachte Artikel und Videos verlinkt.
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User Story Cards: Auf’s Wesentliche reduziert

Arbeiten am manuellen Task-Board gehört zur agilen Arbeitsweise einfach dazu. Fühlt es sich doch so erfüllend an, wenn man als Entwickler zur Abwechslung etwas Physisches nach „Done“ überführt.

Während Tasks häufig auf bunten Post-Its über das Board wandern, haben sich in unseren Projekten eigene User Story Cards mit einem simplen Template bewährt. Sie sind groß genug, um am Board als Story wahrgenommen zu werden und liefern genau die richtigen Informationen – einschließlich des häufig vernachlässigten Mittelachsenpunkts, der die Karten gerade hängen lässt.

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Warum ich mich bei Holisticon so wohl fühle…

Vergangenen Freitag und Samstag hatte ich ein Erlebnis der ganz besonderen Art:

GutshofRegelmäßig mehrmals jährlich arrangieren wir bei Holisticon sogenannte „Werkstätten“. Das sind 1- oder 2-tägige Treffen, an denen alle KollegInnen aufschlagen und wir uns selbst endoskopieren, den Markt und unsere Themen filetieren und über unser Dasein philosophieren.

So trafen wir uns Freitagmorgen nahezu abseits von Zivilisation auf einem pfiffig-schicken Gutshof in der Lüneburger Heide bei stahlblauem Himmel und lachender Sonne.

So ein Event ist erst mal unbesonders (vom guten Wetter abgesehen). Was mich aber (mal wieder) schwer beeindruckte, waren spezielle Vorkommnisse und Aussagen.
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Agile Native

Der Begriff des Digital Natives beschreibt eine Person, für die eine Nutzung von Computern von klein auf so selbstverständlich ist wie die Verwendung eines Telefons. Schon in der Schulzeit werden Hausaufgaben mit Hilfe des Internets gemacht und die Bewegung in virtuellen Welten konkurriert stark mit dem Fußballverein um die Ecke. Häufig erkennt man bei Vertretern dieser Generation bereits Ratlosigkeit, wenn es darum geht einen handschriftlichen Brief korrekt zu adressieren – was nicht selten beim Beobachter zu verständnislosem Kopfschütteln führt.
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