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Alle Beiträge in der Kategorie 'Allgemein'

Über verschiedene Arten, eine Treppe herabzukommen

Manchmal steht man einfach auf dem Schlauch. Ist mit der Nase so dicht dran, dass man den Wald vor Bäumen nicht mehr sieht. Läuft und läuft auf immer gleiche Weise im Hamsterrad oder zäumt ein ums andere Mal das Pferd von hinten auf. Und dann denkt man, vielleicht gibt es noch eine andere Art, die Dinge geregelt zu bekommen – wenn man nur etwas Zeit hätte, einmal darüber nachzudenken.

Ein wunderschönes Beispiel wird hier beschrieben:
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Behavioural Driven Development mit Jasmine und JavaScript (Teil 2)

Das gängige Framework, um Unit-Tests mit JavaScript zu schreiben, war JsUnit von Edward Hieatt. Dieses ist nicht zu verwechseln mit einem weiteren Test-Framework, das jsUnit (mit einem kleinen j) heißt, aber von Jörg Schaible entwickelt wurde. In diesem Artikel ist das Test-Framework mit dem großen J gemeint.

JsUnit ist inzwischen fast zehn Jahre alt. Sein größter Nachteil ist, dass es nur im Web-Browser läuft. Unit-Tests finden bei JsUnit in einem Testkontext statt, das mit einer HTML-Seite die Voraussetzungen für die Durchführung von Unit-Tests herstellt. Da JavaScript-Module inzwischen auch in Kontexten außerhalb des Browsers (z.B. mit Node.js oder auf dem Smartphone für Apps) eingesetzt werden, wurde die Arbeit an JsUnit eingestellt und sein Nachfolger, das Framework Jasmine, eingeführt.

Jasmine hat keine Abhängigkeiten zum Webbrowser als Ablaufumgebung. Daher kann es nicht nur im Browser (z.B. in einer statischen Webseite als Testumgebung), sondern auch außerhalb, z.B. auf einem Continuous Integration-Server oder einer serverseitigen Laufzeitumgebung wie Node.js verwendet werden. Im folgenden Beispiel möchte ich aber der Einfachheit halber den Browser als Laufzeitumgebung verwenden.

Bei Jasmine handelt es sich um ein BDD-Framework. Es bietet also nicht nur klassische Unit-Tests, sondern folgt den Paradigmen von „Specification by Example„.
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Frohe Weihnachten!

Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück, welches von großartigen neuen Projekten, Kunden  und Mitarbeitern sowie spannenden inhaltlichen Weiterentwicklungen unserer Firma geprägt wurde. Holisticon ist auch 2011 wieder solide gewachsen, und wir haben wieder einmal unsere selbst gesteckten Ziele mehr als erreicht.

Und nicht zuletzt haben wir – neben Konferenzvorträgen und Fachartikeln – auch 98 Blogartikel veröffentlicht. Das bedeutet, sie wurden geschrieben, korrigiert, begutachtet, veröffentlicht. Unser Dank gilt den Autoren und der Blogredaktion, ohne die hier nichts gehen würde.

Wir wünschen allen Lesern unseres Blogs ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und freuen uns zusammen mit Ihnen/Euch auf ein herausforderndes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

Pair Programming: Strategie oder keine Strategie, das ist hier die Frage

Neulich haben wir bei Holisticon eine Code Kata zur Konvertierung von römischen Zahlen durchgeführt – ein Klassiker. Es wurde testgetrieben und mit Pair Programming gearbeitet. In der anschließenden Diskussion sind wir bei einer Frage gelandet, die in vielen Bereichen – und damit auch beim Pair Programming – sehr wichtig ist: Wie lange denke ich nach, bevor ich anfange, etwas zu tun?
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OMG Infoday 2011

Am 26.10. lud die Object Management Group (OMG) gemeinsam mit der camunda services GmbH zum OMG Infoday 2011 nach Darmstadt.

Die OMG, bekannt für Industriestandards wie UML und CORBA, ist ebenfalls Schöpfer der „Business Process Model and Notation“, BPMN, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Und im Zeichen eben dieser BPMN sollte der OMG Infoday 2011 stehen.
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