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Liberating Structures Design Cards Holisticon

Liberating Structures Immersion Workshop in Hamburg

Wow, Das war echt groß!

Dass Liberating Structures kraftvoll, wirkungsvoll, aber auch sehr intensiv und fordernd sein können, wissen wir. Schließlich ist Holisticon unbestritten der Vorreiter in Sachen LS in Deutschland, wenn nicht in Europa.

Unser enger Kontakt zu den Erfindern Keith McCandless und Henri Lipmanovicz und zu Fisher Qua, einem der frühen Pioniere und großartigen Innovatoren der LS, unsere User Group in Hamburg, eine von nur zwei wirklich funktionierenden in ganz Europa, und nicht zuletzt unsere guten Erfahrungen beim Einsatz von Liberating Structures in unserer täglichen Arbeit als agile Coaches, haben uns die Gewissheit gegeben, dass unsere Idee, einen Immersion Workshop in Hamburg durchzuführen, eine gute ist.

Aber dass wir dann 65 Teilnehmern zwei schwer beeindruckende Tage in der tollen Location der KLU bieten konnten, hat denn doch sogar unsere eigenen hohen Erwartungen übertroffen.

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Holisticon kommt nach Hannover, kommt doch auch!

Nachdem Holisticon 10 Jahre lang in Hamburg erfolgreich gewachsen ist, haben wir nun im Mai ein Büro in Hannover aufgemacht.

Wir betreuen schon seit einiger Zeit unsere Kunden vor Ort aus dem Büro Hamburg. Wir sehen aber noch viel Potenzial und Möglichkeiten, die sich uns vor Ort bieten. Und wir arbeiten gerne mit Kollegen, die nicht pausenlos durch Deutschland reisen müssen. Deswegen starten wir nun auch in Hannover.
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Liberating Structures Immersion Workshop

Nachdem wir seit November 2016 Sponsor für die Liberating Structures User Group (LSUG) sind, freuen wir uns nun darauf euch ein weiteres Highlight anbieten zu können!

Wir sind stolz und glücklich, den ersten Liberating Structures Immersion Workshop in Deutschland ausrichten zu können. Zusammen mit den beiden Erfindern Keith McCandless und Henri Lipmanowicz werden wir an zwei Tagen mehr als 20 Liberating Structures (LS) erleben. Der Workshop wird in englischer Sprache stattfinden.

Liberating Structures Immersion Workshop

Liberating Structures Immersion Workshop

In diesem Immersion Workshop (Immersion = das Eintauchen) haben wir die Möglichkeit, in kurzer Zeit eine große Anzahl an Strukturen kennenzulernen. Dadurch erleben wir die Vielfalt und die Bandbreite, die uns die LS an die Hand geben, um eine Herausforderung innovativ und zielgerichtet anzugehen.

Liberating Structures lernt man wie eine Sprache. Erst einzelne Wörter, dann einfache Sätze und schon bald spricht man eine ganze Reihe von Sätzen in der neuen Sprache.

Und wie bei jeder Sprache gilt auch hier: Man lernt nicht nur durch das Lesen, sondern durch das Anwenden der Strukturen in der praktischen Arbeit. Unser Immersion Workshop ist also wie ein kurzer Auslandsaufenthalt in der Welt der Liberating Structures. Und wenn man einmal eine Struktur selbst angewendet und erfahren hat, kann man sie dann im Alltag anwenden und davon profitieren.

Neugierig geworden? Dann melde dich zu unserem Workshop an.

Weitere Informationen findest Du auch auf unserer Website www.liberatingstructures.de.

Daten und Preise

Wann

1./2. Juni 2017 (jeweils 900 – 1700 Uhr)

Wo

Kühne Logistics University (KLU)
Großer Grasbrook 17
20457 Hamburg

Preise (brutto, pro Person)

Normalpreis € 833,00
Firmen ab 3 Teilnehmer € 595,00
Non Profit / Studenten € 416,50
Early Bird (bis 31.03.17) € 749,70

 

Anmeldung:                       Über Eventbrite

Workshop-Sprache:         Englisch

JavaSPEKTRUM 1/2017: Sicherheit eingebaut – Continuous Security in modernen Webanwendungen

In der Ausgabe 1/2017 des JavaSPEKTRUM ist ein Artikel von Holisticon-Mitarbeiter Martin Reinhardt zum Thema Sicherheit in Zeiten von kürzeren Releases: Vor dem Hintergrund immer kürzerer Releases (Continuous Delivery und Integration) wird häufig die Sicherheit vernachlässigt. Penetrationstests sind dabei als Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichend. Durch die Schnelligkeit und Häufigkeit von Deployments steht gerade die IT-Sicherheit vor neuen Herausforderungen, und es sind – ähnlich wie bei der DevOps-Intitiative – weitere Maßnahmen nötig, um die IT-Sicherheit und die Entwicklung enger zu verzahnen. Dabei wird ironischerweise auch vom „Continuous Anonymen“ gesprochen. Neben der klassischen Java-Architektur gilt es bei einer solchen Betrachtung auch, die gerade aktuell sehr populären JavaScript-Umgebungen miteinzubeziehen. Der Artikel zeigt, dass deren Schnelllebigkeit sowohl Gefahren als auch Chancen bietet. Neben Continuous Delivery kann man nämlich auch Continuous Security umsetzen.

 

 

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