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Liberating Structures Immersion Workshop

Nachdem wir seit November 2016 Sponsor für die Liberating Structures User Group (LSUG) sind, freuen wir uns nun darauf euch ein weiteres Highlight anbieten zu können!

Wir sind stolz und glücklich, den ersten Liberating Structures Immersion Workshop in Deutschland ausrichten zu können. Zusammen mit den beiden Erfindern Keith McCandless und Henri Lipmanowicz werden wir an zwei Tagen mehr als 20 Liberating Structures (LS) erleben. Der Workshop wird in englischer Sprache stattfinden.

Liberating Structures Immersion Workshop

Liberating Structures Immersion Workshop

In diesem Immersion Workshop (Immersion = das Eintauchen) haben wir die Möglichkeit, in kurzer Zeit eine große Anzahl an Strukturen kennenzulernen. Dadurch erleben wir die Vielfalt und die Bandbreite, die uns die LS an die Hand geben, um eine Herausforderung innovativ und zielgerichtet anzugehen.

Liberating Structures lernt man wie eine Sprache. Erst einzelne Wörter, dann einfache Sätze und schon bald spricht man eine ganze Reihe von Sätzen in der neuen Sprache.

Und wie bei jeder Sprache gilt auch hier: Man lernt nicht nur durch das Lesen, sondern durch das Anwenden der Strukturen in der praktischen Arbeit. Unser Immersion Workshop ist also wie ein kurzer Auslandsaufenthalt in der Welt der Liberating Structures. Und wenn man einmal eine Struktur selbst angewendet und erfahren hat, kann man sie dann im Alltag anwenden und davon profitieren.

Neugierig geworden? Dann melde dich zu unserem Workshop an.

Weitere Informationen findest Du auch auf unserer Website www.liberatingstructures.de.

Daten und Preise

Wann

1./2. Juni 2017 (jeweils 900 – 1700 Uhr)

Wo

Kühne Logistics University (KLU)
Großer Grasbrook 17
20457 Hamburg

Preise (brutto, pro Person)

Normalpreis € 833,00
Firmen ab 3 Teilnehmer € 595,00
Non Profit / Studenten € 416,50
Early Bird (bis 31.03.17) € 749,70

 

Anmeldung:                       Über Eventbrite

Workshop-Sprache:         Englisch

JavaSPEKTRUM 1/2017: Sicherheit eingebaut – Continuous Security in modernen Webanwendungen

In der Ausgabe 1/2017 des JavaSPEKTRUM ist ein Artikel von Holisticon-Mitarbeiter Martin Reinhardt zum Thema Sicherheit in Zeiten von kürzeren Releases: Vor dem Hintergrund immer kürzerer Releases (Continuous Delivery und Integration) wird häufig die Sicherheit vernachlässigt. Penetrationstests sind dabei als Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichend. Durch die Schnelligkeit und Häufigkeit von Deployments steht gerade die IT-Sicherheit vor neuen Herausforderungen, und es sind – ähnlich wie bei der DevOps-Intitiative – weitere Maßnahmen nötig, um die IT-Sicherheit und die Entwicklung enger zu verzahnen. Dabei wird ironischerweise auch vom „Continuous Anonymen“ gesprochen. Neben der klassischen Java-Architektur gilt es bei einer solchen Betrachtung auch, die gerade aktuell sehr populären JavaScript-Umgebungen miteinzubeziehen. Der Artikel zeigt, dass deren Schnelllebigkeit sowohl Gefahren als auch Chancen bietet. Neben Continuous Delivery kann man nämlich auch Continuous Security umsetzen.

 

 

Neues Jahr, neuer Kalender! Und neue Autoren von ORGANEO!

Wir wünschen erst einmal allen Lesern, Flaneuren und Entdeckern ein frohes neues Jahr. Und wir fangen auch direkt mit verführerischen Inhalten an:
Unsere Kollegen und Freunde von ORGANEO haben einen Antipattern-Kalender herausgebracht. In jedem Monat wird nun ein Artikel vielleicht gut gemeinte, aber nicht zwingend gut gemachte Verhaltensweisen in Unternehmen beleuchten. Den Anfang macht der Januar-Artikel „Augenhöhe“. Viel Vergnügen bei der Lektüre!

Camunda Spring Boot Starter 2.0.0 released

This post originally appeared on http://blog.camunda.org

Last week was a great week for the camunda spring boot starter extension: after three month of hard (but mostly fun) work, we are proud to announce release 2.0.0.

We decided to switch to a new major version, because a lot of things changed:

  • new maven module structure, new groupId: org.camunda.bpm.extension.springboot
  • switch to Java 8
  • switch to spring boot 1.4.2
  • switch to camunda 7.6.0

Besides those internal enhancements, we worked on stability, convenience and support of the enterprise edition.

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Remote-Meeting

Ratlose Remote-Meetings richtig rocken

Wer schon mal in Projekten mit räumlich verteiltem Setup gearbeitet hat, kennt das vermutlich: Remote-Meetings laufen immer gleich ab: Menschen treffen sich in unterschiedlichen Städten oder Länden in Videokonferenzräumen (bestenfalls) oder jeder sitzt an seinem Rechner mit Headset (schlimmstenfalls) und macht nebenbei etwas anderes. Die Beteiligung ist eher gering. Manchmal unterhalten sich die Teilnehmer eines Standorts untereinander und die anderen hören zu (bestenfalls). Auch beliebt: einzelne Standorte schalten ihre Mikrofone aus und unterhalten sich zeitgleich (schlimmstenfalls) oder zwei Teilnehmer in unterschiedlichen Standorten führen einen Dialog und der Rest dämmert langsam weg.

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