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Alle Beiträge von Stefan Zilske

Antipattern-Kalender 2016 – Der Technologie-Altar

Machen wir uns nichts vor: Technologie ist cool. Besonders für uns ITler, die wir täglich damit zu tun haben. Wir haben Spaß daran, immer neue Dinge auszuprobieren, vor allem, wenn sie viel besser sind als die alten, langweiligen, die bisher benutzt werden. Gibt es da nicht eine neue Java-basierte Process-Engine, die es uns erlaubt, unsere Java-Services direkt anzubinden, ohne Webservices? Klar, wir müssen alle Prozesse migrieren, aber das ist den Aufwand wert.

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Reality-Check: BPMN 2.0 zum TÜV bitte!

Geschäftsprozessmanagement und -automatisierung sind inzwischen immer mehr etabliert und werden zunehmend erfolgreich betrieben. Aber Prozessorientierung und BPMN stellen besondere Anforderungen an Projekte, erst Recht, seit mit BPMN 2.0 executable BPMN tatsächlich funktioniert.

Am 21.01.2015 um 18:00 Uhr sind mein Kollege Sven Polte und ich zu Gast bei der Hamburger Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik und erzählen, was wir in zahlreichen Projekten darüber gelernt haben, was BPM-Projekte besonders macht und wie man darauf reagieren kann – und wo der Ansatz seine Grenzen hat.

Hier geht’s zur Veranstaltung!

Business Capabilities – der Schlüssel zur guten Unternehmensstrategie?

Ich war kürzlich auf einer Konferenz zum Thema Facharchitektur. Hinter diesem opulenten Wort verbirgt sich im Prinzip nichts anderes als das altbekannte Enterprise Architecture Management, kurz EAM. Besonders bemerkenswert an dieser Konferenz war, dass ein Thema in aller Munde war, das bei uns auf dem Trendradar eher unter „ferner liefen“ rangierte: Business Capabilities als zentraler Baustein einer Unternehmensarchitektur. Aber was steckt genau dahinter?

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In fünf Schritten zum passenden BPMS

Der Weg zum passenden BPM-Tool ist lang, der Markt bietet eine schier unüberblickbare Menge an Tools mit gänzlich unterschiedlichen Einsatzzwecken. In einem neuen Whitepaper geben wir Hilfestellung zur Auswahl des richtigen BPM-Tools.

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Immer das Gleiche mit der Idempotenz!

Idempotenz ist beim Aufbau einer Serviceorientierten Architektur ein häufig gefordertes Pattern bei der Gestaltung der Services. Ein Service ist idempotent, wenn er die Fähigkeit besitzt, damit umzugehen, dass Nachrichten mehrfach zugestellt werden. Er soll sich bei wiederholten Aufrufen mit denselben Parametern identisch verhalten, ohne dabei Schaden anzurichten. Im Klartext heißt das: Wird ein Service mit denselben Parametern zweimal aufgerufen, soll er denselben Zustand hinterlassen.

Diese Forderung klingt erstmal vernünftig. Um eine solches Verhalten zu erzielen, werden gelegentlich Idempotenz-Frameworks geschaffen, die Service-Aufrufe und deren Ergebnisse cachen. Wird dann der gleiche Aufruf nochmal durchgeführt, wird einfach das gecachte Ergebnis zurückgeliefert, anstatt die Verarbeitung ein weiteres Mal anzustoßen. Warum ein solcher Weg aber besonders im Kontext vom BPM und Prozessautomatisierung gefährlich ist, möchte ich an einem Praxisbeispiel erläutern.

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