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Alle Beiträge von Erik Hogrefe

Liberating Structures User Group in Hamburg sponsored by Holisticon

Holisticon ist Sponsor für die Liberating Structures User Group in Hamburg!

Am 15.11.2016 findet die sogenannte LSUG zum ersten Mal in der Handwerkskammer in Hamburg statt – wir freuen uns über aktuell 45 Anmeldungen.

„Im Juni 2015 sind wir mit 4 Teilnehmern gestartet. In den letzten anderthalb Jahren sind wir so gewachsen, dass wir mit der LSUG wieder in neue Räumlichkeiten umziehen mussten. Wir freuen uns, dass sich immer mehr Leute für die Liberating Structures interessieren und wir beim Kennenlernen und Üben der Structures unterstützen können.“ sagt Johannes Schartau, Gründer der User Group.

Die Liberating Structures leiten eine neue Meetingkultur in Deutschland ein. Die Structures sind darauf ausgelegt, mit großen Gruppen sinnvoll, nachhaltig und mit Spaß zusammen zu arbeiten. Wir haben uns als Ziel gesetzt, bei der Verbreitung der Liberating Structures mitzuwirken und zu unterstützen. Die offizielle deutsche Seite befindet sich noch im Aufbau und ist zu finden unter www.liberatingstructures.de

Wir treffen uns jeden dritten Dienstag im Monat, die nächsten Termine sind am 15.11.2016, 20.12.2016 und 17.01.2017. Wir freuen uns, wenn du dabei bist – hier geht’s zur Anmeldung!

 

 

 

 

 

Retrospektiven für alle! Eine Anregung aus Scrum

Scrum bietet auch Nicht-Softwareentwicklern zahlreiche Inspirationen, die für die tägliche Arbeit übernommen und ausprobiert werden können.

Ein äußerst wirkungsvolles und das meiner Meinung nach am leichtesten zu adaptierende Instrument aus Scrum ist die Retrospektive.

Jedes Team kann Retrospektiven durchführen. Unabhängig davon, ob es nach Scrum arbeitet oder überhaupt etwas mit IT und Softwareerstellung zu tun hat.
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User Story mit Tasks

Retrospektiven für alle – Inspiration in der Kaffeeküche

Petra, Personalentwicklung, und Moni, Marketing, treffen sich in der Kaffeeküche.

Moni: „Die in der IT hatten gestern wieder dieses komische Meeting…“

Petra: „Das ist die Retrospektive. Die machen die nach jedem Sprint.“

Moni: „Sprint?“

Petra: „Ja, die arbeiten nach Scrum. Das ist eine Art und Weise zu arbeiten, um unnötige Arbeit zu vermeiden und mit hoher Qualität in kurzen Zyklen nutzbare Software zu liefern. Ein Sprint ist so ein Zyklus.“

Moni: „Aha. Und was ist eine Retrospektive?“

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Retrospektive mit Liberating Structures

Aus gegebenen Anlass möchte ich kurz meine Erfahrung mit Liberating Structures in Retrospektiven teilen.

Am Dienstag bei der Liberating Structures User Group hier in Hamburg hat sich gezeigt, dass einige Scrum Master frischen Wind für ihre Retros gebrauchen können und die Liberating Structures eine willkommene Gelegenheit dafür bieten könnten.

Wie der Zufall es will, habe ich letztens eine Retro mit Liberating Structures durchgeführt. Als Vertretung eines Kollegen war es für mich die erste Retro mit dem Team. Die Teamstärke ist 16 Mitglieder, im Vergleich zu meinen Scrum Trainings und sonstigen Retros schon eine Großgruppe. Das Team hatte nach dem vorherigen 4-Wochen-Sprint eine Retro von 4 Stunden Dauer voll genutzt, als Maßnahme aber beschlossen, die nächste Retro, also die mit mir, in 3 Stunden zu absolvieren.

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Anti-Pattern-Kalender 2015 – Die Ziellosigkeit

Ziellos?

Kann eine Methode, die sich schon so weit etabliert hat und bei so vielen Unternehmen standardmäßig eingesetzt wird, ziellos sein? Klar, die Frage ist rhetorisch und die Antwort lautet nein. „Agil heißt nur, immer das zu machen, was gerade sinnvoll erscheint“, ist der typische Einwand der Skeptiker. Und ja, das stimmt, und genau aus diesem Ansatz sind die agilen Regeln entstanden. Und mit genau diesen Regeln kann man sich gegen Ziel-Erfüllung gar nicht mehr wehren.
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