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Code Weeks

Code Week 2018 in Hamburg

Seit dem 6. Oktober findet in Hamburg die Code Week statt, deren Ziel es ist, bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Tüfteln, Hacken und Programmieren zu wecken. Dazu wurden zahlreiche Workshops veranstaltet. Hamburg ist mit bisher 104 Events die größte Code Week-Veranstaltung in Deutschland.

„Die Code Week Hamburg ist Teil der Code Week Deutschland und der Code Week Europe, einer Aktionswoche der Europäischen Kommission. Sie wird begleitet und unterstützt von der Körber Stiftung, den Hamburger Bücherhallen und durch viele Hamburger Initiativen möglich gemacht.“ [Zitat von der Website]

Auch ich durfte einen bescheidenen Beitrag zur Code Week leisten, indem ich als Mentor in den Bücherhallen und in den Räumlichkeiten des Attraktors ausgeholfen habe. Bei vielen kreativen Elektronik-Projekten spielt das Löten eine wichtige Rolle. Im Attraktor gibt es einen regelmäßigen Lötworkshop, den Mitglieder ehrenamtlich um drei Extratermine für die Code Week erweitert haben. Nach einer kurzen Einführung, in der die theoretischen Grundlagen vermittelt wurden, konnten die Teilnehmer direkt mit dem Löten beginnen. Es wurde ein POVLight als Bausatz entwickelt. Ein POVLight stellt einen Schriftzug mit nur wenigen blinkenden LEDs dar. Es nutzt dazu die Trägheit des menschlichen Auges. Gesteuert wird das POVLight mit einem ESP8266-Microcontroller, der sich über eine Weboberfläche selbst einfach programmieren lässt.

Die Körber-Stiftung unterstützte den Workshop mit der Hälfte der Kosten pro Teilnehmer. Mein Dank geht an Theresa und alle anderen Organisatoren der Code Week Hamburg, an die Körber-Stiftung und an den Attraktor e.V..

Disclaimer: Holisticon ist nicht als Unternehmen an der Code Week beteiligt. Das Beitragsbild wurde der Website der Code Weeks Hamburg entnommen.

Über den Autor

Oliver Ochs

Oliver baut Websites seit 1998 und verbringt seitdem nahezu jeden Tag damit, das Web besser, schneller und einfacher zu machen. Er gibt dazu Coachings, veranstaltet Workshops und arbeitet in Projekten. Dabei liebt er es, komplexe Performance- und Front-End-Probleme zu lösen. Er ist ein Frontend-Op, der sich als Full-Stack-Developer in Java und JS an der Schnittstelle zwischen UI und Backend am wohlsten fühlt.

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