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Agile Acceptance Testing mit BDD – Teil 2: Tests implementieren

Agile Acceptance Testing mit BDD – Teil 2:

Tests implementieren
Carl Anders Düvel, Roland Jülich
JavaSPEKTRUM Ausgabe 5/2012

Im Rahmen dieses zweiteiligen Artikels beschäftigen wir uns mit den Fragen: “Wie stellt man sicher, dass man die richtige Software entwickelt? Wie versteht man den Kunden und wie macht dieser sich am Besten verständlich? Wie kommuniziert man die Anforderungen effizient mit allen an der Entwicklung und am Testen beteiligten Kollegen?”

Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen Behavior Driven Development (BDD) vorstellen. Eine Methode zum testgetriebenen Vorgehen, die sich in diesem Fall stark auf die Akzeptanzkriterien von fachlichen Anforderungen fokussiert.

Im ersten Teil des Artikels haben wir dazu anhand einer kleinen Geschichte aufgezeigt, wie zunächst anhand von „Specification-by-Example“ geeignete Szenarios ermittelt und in natürlicher Sprache erfasst werden. Diese Szenarios sollen später als Spezifikation für die zu implementierenden Akzeptanztests dienen.

Im zweiten Teil zeigen wir, wie zu dieser Spezifikation mit dem BDD-Framework Cucumber-JVM in Kombination mit Selenium WebDriver API Tests implementiert werden können, um eine Webanwendung automatisiert zu testen und gleichermaßen zu einer „ausführbaren Spezifikation“ zu gelangen. Wie genau das funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel im aktuellen JavaSPEKTRUM.

Über den Autor

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Roland Jülich arbeitet als Java Consultant im Geschäftsfeld Architektur der Holisticon AG in Hamburg. Während der vergangenen Jahre war er in verschiedenen Softwareprojekten bei Grossunternehmen und Behörden als Coach, Developer und Scrum Master tätig. Seine Schwerpunkte liegen hauptsächlich im Bereich agilen Entwicklungsmethoden wie BDD, TDD, XP und Clean Code. Er ist Co-Organizer der Softwerkskammer Hamburg einer lokalen Community der SoftwareCraftsmanship Bewegung in Deutschland.

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