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Call for Papers: SEACON 2012

Am 4. und 5. Juni 2012 geht die SEACON in die nunmehr vierte Runde – wie immer mit Holisticon als Ideengeber, Sponsor und Aussteller.

Die Mischung aus klassischen Vorträgen und alternativen Formaten wie Open Space, Fishbowl oder Pecha Kucha rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung hat sich bewährt. Auch der in diesem Jahr erstmalig nach der SEACON durchgeführte Architekturtag wurde von den Teilnehmern gut angenommen. Deshalb wird es auch im kommenden Jahr wieder einen Architekturtag geben (6. Juni). Um diese drei Tage informativ und abwechslungsreich zu gestalten, suchen die Fachbeiräte von SEACON und Architekturtag praxisrelevante Beiträge. Die Details zum Call for Papers sind auf der SEACON-Website zu finden.

Die SEACON steht 2012 unter dem Motto „Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen“. Woran denken die meisten von uns, wenn sie das Wort „Konzern“ hören? Bürokratie. Hierarchie. Starre Strukturen, die Innovation im Keim ersticken. Diese Innovation findet der landläufigen Meinung nach in kleineren Einheiten statt: Start-ups und Netzwerke von Freiberuflern und Einzelunternehmern. Viele dieser „jungen Kreativen“ haben früher selbst in Konzernen gearbeitet. Sie sind dann aus diesen Strukturen ausgebrochen, um es selbst zu versuchen – und es dabei vor allem besser zu machen. Und manchmal stellen sie fest, dass viele der „alten“ Vorgehensweisen, die sie für unnötig oder übertrieben hielten, durchaus sinnvoll sind. Anders herum können die Konzerne von den „Kleinen“ lernen: etwa, wie man erfolgreich in Netzwerken arbeitet, und wie man die Fähigkeiten und Wünsche des Einzelnen achtet und nutzt. Um diese Lerneffekte soll es auf der SEACON 2012 gehen. Deshalb freuen wir uns auf Vortragende und Teilnehmer aus großen und kleinen Unternehmen. Sie sollen die SEACON als Plattform für den Erfahrungsaustausch nutzen, voneinander und miteinander lernen. Und sollten auch Sie Großunternehmen für verkrustet und langsam halten, dann denken Sie mal an Google und Apple. Vielleicht ist „groß“ doch gar nicht so übel…

 

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