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"Warum ich bei Holisticon bin", Teil 2

Nach dem Interview mit Norman Erck verrät uns jetzt Roman Schlömmer, Gründungsmitglied der Holisticon AG, warum er den mutigen Schritt in ein kleines und neues Unternehmen gewagt hat.

Roman, du gehörst zu den Gründungsmitgliedern von Holisticon. Wie kam es zu diesem Wechsel aus einer sicheren Position in ein junges Unternehmen?

Der Wechsel bot sich aus verschiedenen Gründen einfach an: Die Kollegen der ersten Stunde kennen sich ja seit Jahren – jeder von uns konnte also darauf vertrauen, dass da sofort eine eingeschworene Truppe zusammenfindet. Es ist auch wirklich was Besonderes, in einem Team von exzellenten Kollegen arbeiten zu können, von dem man im Vornherein weiß, zu was es gemeinsam in der Lage ist.

Roman Schlömmer

Roman Schlömmer

Leitung Geschäftsfeld BPM/SOA

Hast du nicht das Risiko gescheut, in ein kleines, noch nicht etabliertes Unternehmen zu wechseln?

Im Gegenteil! Nachdem ich einige Jahre für ein großes Hamburger Beratungshaus gearbeitet habe, war es ausgesprochen reizvoll, eine neue Firma mit aufzubauen! Es ist zwar nicht mein eigenes „Kind“, aber trotzdem habe ich das Gefühl, gewissermaßen erziehungsberechtigt zu sein. Wir gestalten hier nicht nur die eigene Weiterentwicklung aktiv mit, sondern auch die der ganzen Firma.

Einmal jährlich treffen wir uns, um das Erreichte zu diskutieren, neue Ziele zu definieren und die strategische Ausrichtung zu besprechen – wir wollen uns als Ganzes verbessern.

In persönlicher Hinsicht ist meine Rolle bei Holisticon natürlich eine andere – die Rechte und Pflichten unterscheiden sich schon von denen in einem großen Unternehmen, wo man eben doch ein Berater unter vielen ist. Hier gilt es Geschäftsfelder, interne Themenbereiche und Schulungsmaßnahmen aufzubauen und zu erweitern.

Und die Praxis? Wie sieht deine tägliche Arbeit aus?

Wir haben viele große renommierte Kunden, mit denen wir größtenteils schon lange zusammenarbeiten. Die meisten sitzen im Hamburger Raum, so dass sich das Reiseaufkommen noch in Grenzen hält. Das wirklich befriedigende an der Arbeit ist sicherlich, dass es sich um wirkliche Beratungsprojekte fernab von „Body Leasing“ handelt. Und „Beratung“ ist hier sehr umfassend gemeint – das geht von der fachlichen Analyse bin hinein in die Umsetzung.

Eine anspruchsvolle Aufgabe. Aber es klingt, als ob es dir gut gefällt.

So ist es auch! In diesem Team zusammenzuarbeiten, macht richtig viel Spaß, weil es wirklich ein Team ist. Hier fährt niemand die Ellenbogen aus – im Gegenteil: Alle motivieren und unterstützen sich gegenseitig, die Stimmung ist kameradschaftlich und von Teamgeist geprägt.

Das klingt nach einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Ja, das stimmt. Selbst wenn es mal Probleme im Projekt gibt und irgend etwas technisch, fachlich oder in persönlicher Hinsicht nicht ganz rund läuft, findet man immer einen Ansprechpartner. Es wird besonders darauf geachtet, die Kollegen, die den Großteil Ihrer Arbeitszeit beim Kunden verbringen, im engen Kontakt zum Unternehmen und zueinander stehen, damit das „Wir-Gefühl“ erhalten und kultiviert wird. Jede Art von Kommunikation untereinander wird ausdrücklich gefördert!

Vielen Dank für das Interview, Roman!

Da nicht für!

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