Artikel-Schlagworte: „SOA“

Camunda startet eigenes Open Source-Projekt

Dienstag, 26. März 2013

Schon seit einiger Zeit bietet die camunda services GmbH aus Berlin mit ihrem Produkt “camunda fox” diverse Erweiterungen zur Open Source Process Engine “Activiti” an, die den Einsatz von Activiti als Shared Process Engine im Java EE-Umfeld erst sinnvoll möglich machen. Diesen erweiterten Technologie-Stack setzen auch wir in Kundenprojekten bereits erfolgreich ein, und unsere Praxiserfahrungen mit der Plattform sind dabei durchweg positiv. Nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch, weil mit camunda ein sehr kompetentes und sympathisches Unternehmen dahinter steht, das einen exzellenten Support bietet.

Vergangene Woche hat camunda nun sein eigenes Open Source-Projekt gestartet: camunda.org. Als Fork von Activiti wird aus “camunda fox” nun die “camunda BPM Plattform”, und viele der Enterprise-Features, die bisher nicht von Activiti adressiert wurden, wandern in die neue Open Source Software (wenngleich es für Unternehmen nach wie vor eine kostenpflichtige Enterprise-Edition mit entsprechendem Support, erweiterter Qualitätssicherung und zusätzlichen Features gibt).

In diesem Zug hat auch Holisticon seine Partnerschaft mit camunda vertieft. Als qualifizierter Service-Provider unterstützen wir BPM/SOA-Projekte, die auf camunda BPM als technische Plattform setzen. Jakob Freund, Geschäftsführer von camunda, sagt dazu: “Holisticon ist ein innovatives, leistungsstarkes und zugleich sehr sympathisches Unternehmen. Wir freuen uns über die bereits bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit in Kundenprojekten und natürlich besonders darüber, dass wir mit Holisticon einen kompetenten Partner an unserer Seite wissen, der das camunda BPM-Projekt mit uns voranbringen und die Verbreitung im Markt unterstützen wird.”

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Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 3: WER

Montag, 18. März 2013

Endspurt. In den ersten beiden Episoden dieser kleinen Blogreihe haben wir uns mit dem WAS (dem Prozessziel) und dem WIE (dem sinnvollen Zusammenwirken der Prozessbausteine) beschäftigt. Abschließen möchte ich die Reihe mit den am Prozess beteiligten Akteuren – also dem WER. “Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 3: WER” weiter lesen »

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SOA auf Basis von RESTful Services

Dienstag, 11. Dezember 2012

Unter dem Begriff SOA werden im Allgemeinen der Ansatz und die Absicht verstanden, die IT eines Unternehmens nicht als eine Sammlung individueller, monolithischer Anwendungen zu organisieren. Stattdessen sollen die Funktionen, die zur Umsetzung der Geschäftsprozesse benötigt werden, als möglichst konkrete Einzeloperationen (Services) mit hohem Wiederverwendungspotential implementiert werden. Die Umsetzung der komplexeren Geschäftsprozesse erfolgt dann durch das vordefinierte Zusammenspiel dieser Services. “SOA auf Basis von RESTful Services” weiter lesen »

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Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 2: WIE

Mittwoch, 14. November 2012

Nachdem ich den ersten Teil dieser kleinen Blog-Reihe dem WAS und damit dem Prozessziel gewidmet habe, geht es dieses Mal um das WIE. Wir werden uns also um die Mittel und Wege kümmern, mit denen das WAS verfolgt wird. Dabei soll auch aufgezeigt werden, inwieweit die Antworten auf die beiden Fragen WIE und WAS miteinander in Einklang zu bringen sind. Weiter geht’s…

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Immer das Gleiche mit der Idempotenz!

Dienstag, 6. November 2012

Idempotenz ist beim Aufbau einer Serviceorientierten Architektur ein häufig gefordertes Pattern bei der Gestaltung der Services. Ein Service ist idempotent, wenn er die Fähigkeit besitzt, damit umzugehen, dass Nachrichten mehrfach zugestellt werden. Er soll sich bei wiederholten Aufrufen mit denselben Parametern identisch verhalten, ohne dabei Schaden anzurichten. Im Klartext heißt das: Wird ein Service mit denselben Parametern zweimal aufgerufen, soll er denselben Zustand hinterlassen.

Diese Forderung klingt erstmal vernünftig. Um eine solches Verhalten zu erzielen, werden gelegentlich Idempotenz-Frameworks geschaffen, die Service-Aufrufe und deren Ergebnisse cachen. Wird dann der gleiche Aufruf nochmal durchgeführt, wird einfach das gecachte Ergebnis zurückgeliefert, anstatt die Verarbeitung ein weiteres Mal anzustoßen. Warum ein solcher Weg aber besonders im Kontext vom BPM und Prozessautomatisierung gefährlich ist, möchte ich an einem Praxisbeispiel erläutern.

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BPM/SOAgil auf der SEACON 2012

Dienstag, 5. Juni 2012

Am 04. Juni präsentierten die Kollegen Jo Ehm und Jan Galinski, unterstützt durch einen Projektbericht von Claudia Cordes, das holistische agile Vorgehensmodell für BPM/SOA-Projekte unter der Überschrift “BPM/SOAgil” dem Publikum auf der SEACON in Hamburg.

Der Vortrag adressiert den scheinbaren Widerspruch zwischen agilen Methoden (konkret: Scrum mit User Stories) und BPM/SOA-Projekten und stellt Methoden und Werkzeuge vor, die helfen, diesen aufzulösen. Dabei stellt sich heraus, dass Agilität und BPM/SOA keineswegs gegensätzliche Konzepte sind, sondern sich im Gegenteil sehr gut kombinieren lassen. Die konsequente Einhaltung agiler Methodik bereits während der Modellierung der Prozesse und Architekturen kann die Erfolgsaussichten gerade mittlerer und großer Projekte massiv verbessern helfen.

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Auswirkungen der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte 2012 – Vorteile der Prozessorientierung

Dienstag, 10. April 2012

Am 1. Januar 2012 trat die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ.2012) in Kraft. Diese wurde über die vergangenen Jahre von einer Arbeitsgruppe – bestehend aus Bundesgesundheitsministerium, Bundeszahnärztekammer und Verband der privaten Krankenversicherung – als Vorschlag für eine Reform erarbeitet und vom Bundesrat am 4. November 2011 verabschiedet.

In den vergangenen Monaten ist es uns gelungen, zusammen mit unserem Kunden HanseMerkur Krankenversicherung beachtliche und vor allem messbare Erfolge im Bereich der Automatisierung der Leistungsabrechnung zu erzielen. Nun musste sich der erstellte Prozess Einflüssen von außen stellen und seine durch den Ansatz BPM/SOA beworbene Flexibilität unter Beweis stellen.

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Auch Prozesse haben ihre Last zu tragen

Montag, 26. März 2012

Wenn Sie sich mit der Automatisierung von Prozessen in einer Business Process Engine (BPE) beschäftigen, stehen oder standen Sie vielleicht auch schon vor der Frage, welche Daten Sie als Payload durch den Prozess schleusen.

Dass diese Frage alles andere als trivial und doch manchmal ganz leicht zu beantworten ist, haben wir kürzlich im Projekt erfahren.

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BPM meets Java EE: Automatisierte Leistungsabrechnung bei der HanseMerkur Versicherung

Donnerstag, 24. November 2011

JavaSPEKTRUM 6/2011BPM meets Java EE:
Automatisierte Leistungsabrechnung bei der HanseMerkur Versicherung

Jo Ehm und Olaf Fricke
JavaSPEKTRUM Ausgabe 6/2011

Ende 2008 startete die HanseMerkur Versicherung eine BPM/SOA-Initiative mit der Vision, die vormals monolithische und systemorientierte Sichtweise der hausinternen Informationstechnik gezielt der Prozess- und Serviceorientierung weichen zu lassen. Im Einzelnen bedeutete dies die Bereitstellung einer entsprechenden Infrastruktur, die Entwicklung einer Basisarchitektur und darauf aufsetzend Schritt für Schritt eine weitgehende Ablösung der bestehenden Leistungsabrechnungssysteme durch ablauffähige Prozessbeschreibungen, wiederverwendbare Komponenten und Services auf Basis der Java Enterprise Edition.

In ihrem Artikel beleuchten Jo Ehm und Olaf Fricke (HanseMerkur) die technischen Details der Umsetzung von BPM/SOA bei der HanseMerkur Versicherung: das Design und die Entwicklung einer Komponenten- und Servicearchitektur auf der Basis von EJB3 unter JBoss, das dazu entwickelte Framework mit einer ComponentRegistry, die den parallelen Betrieb verschiedener Versionen der gleichen Services, den versionierten Zugriff sowie den Austausch dieser Services zur Laufzeit ermöglicht, die Modellierung, Orchestrierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse mit Hilfe der inubit BPM-Suite und die Best Practices im Bereich des Testens – von UnitTests bis hin zu FIT-Tests für den Fachbereich.

Der komplette Artikel ist online zugänglich im Archiv des JavaSPEKTRUMs.

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BPM und Scrum – Erfahrungen aus der Praxis

Donnerstag, 10. November 2011

In der jüngeren Vergangenheit stoße ich immer wieder auf Diskussionen – sei es nun intern mit meinen Kollegen oder beim Stöbern an einschlägigen Stellen im Netz – ob und wie BPM und Scrum gemeinsam zu Einsatz kommen können und wenn ja, wie. Ich nehme das an dieser Stelle zum Anlass, einige Erfahrungen aus der Praxis darzustellen.

Der Dämpfer zuerst

Ein Blick in das agile Manifest fördert zunächst Ernüchterung zutage:

„Individuals and interactions over processes and tools”

Na toll, das klingt auf den ersten Blick wenig erfolgversprechend. Aber schauen wir hinter die Kulissen und machen uns ein eigenes Bild. “BPM und Scrum – Erfahrungen aus der Praxis” weiter lesen »

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