Der Weg zum passenden BPM-Tool ist lang, der Markt bietet eine schier unüberblickbare Menge an Tools mit gänzlich unterschiedlichen Einsatzzwecken. In einem neuen Whitepaper geben wir Hilfestellung zur Auswahl des richtigen BPM-Tools.
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In fünf Schritten zum passenden BPMS
Donnerstag, 16. Mai 2013Störet meine Prozesse nicht – oder vielleicht doch?
Dienstag, 14. Mai 2013Ausnahmen sind immer und überall. Im Rahmen des Prozessmanagements kann dies zu einem Fluch werden. Wer versucht, sämtliche Eventualitäten in seinen Geschäftsprozessen abzubilden oder gar im Zuge der Automatisierung zu standardisieren, wird zwangsläufig daran scheitern. (Gerhard Wohland nennt dies die “Blaue Falle” – mehr dazu hier…). Prozessmodelle werden niemals fertig, da es immer noch irgendwelche Ausnahmesituationen gibt, die nicht berücksichtigt wurden, und ab einem gewissen Grad sind die Prozesse so überladen, dass sie nicht mehr verständlich und wartbar sind. “Störet meine Prozesse nicht – oder vielleicht doch?” weiter lesen »
Camunda startet eigenes Open Source-Projekt
Dienstag, 26. März 2013Schon seit einiger Zeit bietet die camunda services GmbH aus Berlin mit ihrem Produkt “camunda fox” diverse Erweiterungen zur Open Source Process Engine “Activiti” an, die den Einsatz von Activiti als Shared Process Engine im Java EE-Umfeld erst sinnvoll möglich machen. Diesen erweiterten Technologie-Stack setzen auch wir in Kundenprojekten bereits erfolgreich ein, und unsere Praxiserfahrungen mit der Plattform sind dabei durchweg positiv. Nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch, weil mit camunda ein sehr kompetentes und sympathisches Unternehmen dahinter steht, das einen exzellenten Support bietet.
Vergangene Woche hat camunda nun sein eigenes Open Source-Projekt gestartet: camunda.org. Als Fork von Activiti wird aus “camunda fox” nun die “camunda BPM Plattform”, und viele der Enterprise-Features, die bisher nicht von Activiti adressiert wurden, wandern in die neue Open Source Software (wenngleich es für Unternehmen nach wie vor eine kostenpflichtige Enterprise-Edition mit entsprechendem Support, erweiterter Qualitätssicherung und zusätzlichen Features gibt).
In diesem Zug hat auch Holisticon seine Partnerschaft mit camunda vertieft. Als qualifizierter Service-Provider unterstützen wir BPM/SOA-Projekte, die auf camunda BPM als technische Plattform setzen. Jakob Freund, Geschäftsführer von camunda, sagt dazu: “Holisticon ist ein innovatives, leistungsstarkes und zugleich sehr sympathisches Unternehmen. Wir freuen uns über die bereits bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit in Kundenprojekten und natürlich besonders darüber, dass wir mit Holisticon einen kompetenten Partner an unserer Seite wissen, der das camunda BPM-Projekt mit uns voranbringen und die Verbreitung im Markt unterstützen wird.”
Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 3: WER
Montag, 18. März 2013Endspurt. In den ersten beiden Episoden dieser kleinen Blogreihe haben wir uns mit dem WAS (dem Prozessziel) und dem WIE (dem sinnvollen Zusammenwirken der Prozessbausteine) beschäftigt. Abschließen möchte ich die Reihe mit den am Prozess beteiligten Akteuren – also dem WER. “Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 3: WER” weiter lesen »
Versionierung und parallele Prozesse am Beispiel der Bonita-BPM-Suite
Donnerstag, 14. Februar 2013Ausgangslage
In jeder BPE, wie etwa der Bonita BPM-Suite, können Prozessinstanzen eine Laufzeit von Stunden, Tagen oder sogar Wochen haben. Die zugehörigen Prozess-Payload-Informationen werden in einem Bonita-spezifischen Datenformat gespeichert und sind an die Prozessversion gebunden. Durch Messaging ist es möglich, dass unterschiedliche fachliche Prozessinstanzen miteinander – lose gekoppelt – kommunizieren. Zu jeder Softwarelösung werden früher oder später in ihrem Lebenszyklus Aktualisierungen eingespielt werden. Es gilt sicherzustellen, dass durch diese Updates keine Informationen verloren gehen und dass kein aktiver Prozess vorzeitig terminiert wird.
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Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 2: WIE
Mittwoch, 14. November 2012Nachdem ich den ersten Teil dieser kleinen Blog-Reihe dem WAS und damit dem Prozessziel gewidmet habe, geht es dieses Mal um das WIE. Wir werden uns also um die Mittel und Wege kümmern, mit denen das WAS verfolgt wird. Dabei soll auch aufgezeigt werden, inwieweit die Antworten auf die beiden Fragen WIE und WAS miteinander in Einklang zu bringen sind. Weiter geht’s…
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Maßgeschneidert oder von der Stange? Mobile Management Dashboards
Donnerstag, 8. November 2012Maßgeschneidert oder von der Stange?
Mobile Management Dashboards
Kai Lüdersdorff, Malte Sörensen
Business Technology 4/12 – Mobilität
Business Activity Monitoring (BAM) stellt den aktuellen Zustand von Geschäftsprozessen anhand aussagekräftiger Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators) dar. BAM ermöglicht dem Anwender, Abweichungen vom erwarteten Ablauf sofort zu erkennen und ihnen rechtzeitig durch adäquate Maßnahmen entgegenzusteuern. Jedoch ist die Mobilität von klassischen BAM-Lösungen eingeschränkt und sie erfordern zumeist ein aktives Überwachen durch den Benutzer. Diese Nachteile können durch den Einsatz eines Mobile Management Dashboards elegant umgangen werden. Im Artikel von Kai Lüdersdorff und Malte Sörensen werden sowohl der Nutzen als auch die Hürden von Mobile Management Dashboards für automatisierte Geschäftsprozesse beschrieben.
Zunächst beschreibt der Artikel die Nachteile und Grenzen, die sich hinsichtlich der Mobilität für die Benutzer von herkömmlichen Web-Reporting-Dashboards ergeben. Anschließend wird beschrieben, wie eine Lösung für Tablets und Smartphones diese Nachteile ganz bzw. in hohem Maße umgehen kann. Der mobile Anwender wird jederzeit und überall in der Betrachtung der Leistungskennzahlen der zugrunde liegenden Prozesse unterstützt.
Abschließend stellt der Beitrag noch die Herausforderungen und passende Lösungsansätze vor, die diese neue Art von Dashboards in den Bereichen der technischen Bereitstellung, der Aktualität und Sicherheit der angezeigten Daten mit sich bringen.
Den vollständigen Artikel lesen Sie im neuen Business Technology Magazin – Mobilität.
Echtzeit-BAM mit dem Mobile Management Dashboard
Donnerstag, 1. November 2012
Sie betreiben aktiv Business Process Management? Vielleicht haben Sie sogar im Rahmen eines PDCA-Zyklus ein Reporting aufgesetzt, mit dem Sie Ihre Prozesse über einen längeren Zeitraum messen und daraus Verbesserungen ableiten? In unserem Whitepaper “Know your business, show your business! – Echtzeit-BAM mit dem Mobile Management Dashboard” zeigen mein Kollege Malte Sörensen und ich, dass es noch mehr gibt: Business Activity Monitorig, das eine Echtzeitbetrachtung Ihrer Prozesse erlaubt und sogar kurzfristige Forecasts möglich macht. Haben Sie schon? Wäre es dann nicht prima, diese Betrachtung nicht nur am Arbeitsplatz, sondern überall und zu jeder Zeit vornehmen zu können? Dann ist ein Mobile Management Dashboard genau das Richtige für Sie.
Haben wir Ihre Neugier geweckt? Dann lesen Sie am besten das ganze Whitepaper, das sich hier auf unserer Homepage befindet!
Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 1: WAS
Dienstag, 11. September 2012Für die gezielte Verarbeitung von Geschäftsprozessen gibt es einige branchen- und fachprozessunabhängige Fragestellungen, die auf den ersten Blick sehr trivial wirken, deren „Beantwortung“ zur Designzeit und zur Laufzeit der einzelnen Prozesse aber einigen Zündstoff bietet. Das gilt sowohl in der manuellen Verarbeitung, aber insbesondere auch bei (teil-)automatisierten Geschäftsprozessen. In einer kleinen Blog-Reihe beschreibe ich eine Zusammenstellung der drei „W“s – Was, Wie und Wer – und eine Betrachtung des Umgangs damit. Los geht’s mit dem WAS. “Wer, wie, was: Schlüsselfragen des Prozessmanagements – Teil 1: WAS” weiter lesen »
BPM/SOAgil auf der SEACON 2012
Dienstag, 5. Juni 2012Am 04. Juni präsentierten die Kollegen Jo Ehm und Jan Galinski, unterstützt durch einen Projektbericht von Claudia Cordes, das holistische agile Vorgehensmodell für BPM/SOA-Projekte unter der Überschrift “BPM/SOAgil” dem Publikum auf der SEACON in Hamburg.
Der Vortrag adressiert den scheinbaren Widerspruch zwischen agilen Methoden (konkret: Scrum mit User Stories) und BPM/SOA-Projekten und stellt Methoden und Werkzeuge vor, die helfen, diesen aufzulösen. Dabei stellt sich heraus, dass Agilität und BPM/SOA keineswegs gegensätzliche Konzepte sind, sondern sich im Gegenteil sehr gut kombinieren lassen. Die konsequente Einhaltung agiler Methodik bereits während der Modellierung der Prozesse und Architekturen kann die Erfolgsaussichten gerade mittlerer und großer Projekte massiv verbessern helfen.