Mobile Apps erstellen mit PhoneGap, Titanium & Co.

Dienstag, 17. April 2012 | Keine Kommentare | Technologie | von Jan Weinschenker

Die Zeiten, in denen man Anwendungen ausschließlich mit Oberflächen ausstattet, die über einen Monitor betrachtet und über Tastatur und Maus bedient werden, sind vorbei. Mittlerweile ist es keine Besonderheit mehr, als Endgerät auch Smartphones und Tablets berücksichtigen zu müssen.

Diese Geräte sind heutzutage vollgepackt mit vielfältigen technischen Gimmicks: GPS-Modul, Beschleunigungssensor, Kontaktverwaltung, Kamera uws. gehören bei iPhone, Android & Co. zum Standard. Eine für mobile Geräte optimierte Webseite hat oft nur eingeschränkten Zugriff auf diese Funktionen.

Für den vollen Zugriff benötigt man eine App, die direkt auf dem mobilen Gerät installiert wird. Als Entwickler muss man sich dann vor seinen Rechner setzen und die App für das iPhone oder für Android entwickeln. Die entsprechenden Entwicklungswerkzeuge sind für sich genommen sehr komfortabel. Nur ist man zunächst einmal an eine der SmartPhone-Welten gebunden.

Das ist natürlich sehr unbefriedigend, wenn man einen großen Anwenderkreis ansprechen will.

Doch wie kommt man zu einer brauchbaren App, die auf vielen mobilen Geräten läuft, ohne sich allzu tief in die speziellen Niederungen der Android- oder iOS-Entwicklung hinab begeben zu müssen?

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Das reine Vergnügen – RIA mit Vaadin und Guice

Donnerstag, 12. April 2012 | Keine Kommentare | Technologie | von Jan Galinski

Vorweg: Vaadin ist cool. Das auf dem Google Web Toolkit basierende Framework erlaubt die komponenten-orientierte Entwicklung hochqualitativer Rich Internet Applications. Dabei wird weitestgehend vom HTML/Servlet Code abstrahiert – das Programmiermodell erinnert somit stark an die vom Desktop gewohnte Entwicklung mit Swing oder RCP. JSP-Taglibs, XML-Wüsten und Platzhalter-Replacements sucht man vergebens, und man vermisst sie auch nicht.

Eine typische Vaadin-Applikation (aus Book of Vaadin, Getting started):

public void init() {
   final Window mainWindow =
      new Window("Myproject Application");

   Label label = new Label("Hello Vaadin user");
   mainWindow.addComponent(label);

   mainWindow.addComponent(
      new Button("What is the time?",
         new Button.ClickListener() {
         public void buttonClick(ClickEvent event) {
            mainWindow.showNotification(
               "The time is " + new Date());
         }
      }));

 setMainWindow(mainWindow);
}

Sobald die Anwendung etwas größer wird, bekommt man jedoch zwangsläufig die klassischen Stand-Alone-Anwendungsprobleme: verschachtelte Komponenten, ausgelagerte Handler, implementierte Listener, gekapselte Service-Facaden … ein Haufen Instanzen will erzeugt und verwaltet werden. Nebenbei arbeitet man auf 3 Scopes (Application, Session, Request), bemüht sich um Separation of Concern und achtet auf maximale Testbarkeit.
Das wird “per Hand” schnell unübersichtlich. Naheliegend ist, sich bei der Verwaltung der Instanzen helfen zu lassen. Wenn man das Pech hat, nicht auf JEE6 und CDI zurückgreifen zu können (konkret arbeiten wir nach wie vor auf JBoss 5.1), ist die Frage:

Wie?
Oder anders formuliert: Spring oder Guice?

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Auswirkungen der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte 2012 – Vorteile der Prozessorientierung

Dienstag, 10. April 2012 | Keine Kommentare | Architektur, BPM/SOA | von Roman Schlömmer

Am 1. Januar 2012 trat die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ.2012) in Kraft. Diese wurde über die vergangenen Jahre von einer Arbeitsgruppe – bestehend aus Bundesgesundheitsministerium, Bundeszahnärztekammer und Verband der privaten Krankenversicherung – als Vorschlag für eine Reform erarbeitet und vom Bundesrat am 4. November 2011 verabschiedet.

In den vergangenen Monaten ist es uns gelungen, zusammen mit unserem Kunden HanseMerkur Krankenversicherung beachtliche und vor allem messbare Erfolge im Bereich der Automatisierung der Leistungsabrechnung zu erzielen. Nun musste sich der erstellte Prozess Einflüssen von außen stellen und seine durch den Ansatz BPM/SOA beworbene Flexibilität unter Beweis stellen.

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MobileTech Conference 2012 – Tag 2

Donnerstag, 5. April 2012 | Keine Kommentare | Architektur, Rundumsichtig, Technologie | von Norman Erck


Wie mein Kollege Oliver Ochs im Beitrag zum ersten Konferenz-Tag erwähnt hat, waren wir gemeinsam auf der MobileTech Conference 2012 in München und haben uns neuen Input rund um das Thema Mobile aus Sicht der Entwicklungs- und Marketingabteilungen abgeholt.

Den ganzen zweiten Tag lang besuchten wir den Business-Track. Darüber, ob das an dem beeindruckenden Vortrag von Herrn Konjovic über die Paid-mobile-Content-Strategie von Axel Springer am Vortag lag, lässt sich streiten. “MobileTech Conference 2012 – Tag 2” weiter lesen »

MobileTech Conference 2012 – Tag 1

Dienstag, 3. April 2012 | Keine Kommentare | Architektur, Rundumsichtig, Technologie | von Oliver Ochs

Ich habe mit meinem Kollegen Norman Erck die MobileTech Conference 2012 in München besucht. Wir haben die Eindrücke, die wir auf der zweitägigen Messe gesammelt haben, in zwei Blog-Beiträgen zusammengetragen. Dies hier sind die Impressionen der verschiedenen Vorträges und Präsentationen des ersten Tages.

Die Eröffnung der MobileTechCon 2012

Die Eröffnung der MobileTechCon 2012

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Seminar: Der ScrumMaster als Coach

Dienstag, 27. März 2012 | Keine Kommentare | Projektmanagement, Rundumsichtig | von Holisticon AG
Man kann Menschen nichts beibringen, man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Nach dem tollen Erfolg des Seminars im letzten Jahr haben wir es auch 2012 geschafft, diese Veranstaltung wieder nach Hamburg zu holen.

Steffi Krause wird den Seminar-Teilnehmern an drei Tagen Wege zeigen, wie sie Situationen im Alltag als ScrumMaster, Coach, Product Owner oder Projektleiter besser meistern können. Sind wir doch mal ehrlich – in einem Scrum-Seminar lernt man viel über Techniken und Werte, aber wenig darüber, wie es im “richtigen Leben” zugeht. Hier sind Fähigkeiten gefordert, die nicht typischerweise zu den üblichen Trainingsinhalten gehören: Problemanalyse, Moderation, Kommunikation sowie Planungstechniken in Scrum.

Wer sollte dieses Seminar besuchen? Jeder, der Scrum in einem Unternehmen einführt, es als Scrum Master oder Product Owner im wesentlichen treibt und der sich schon immer gefragt hat, warum das, was er sagt und meint, von den “anderen” anders verstanden und gemeint wird. Jeder, der Feedback geben will und doch nicht weiß, wie das eigentlich wirklich geht. Jeder, der die Fallstricke im persönlichen Umgang miteinander besser verstehen möchte, um sie frühzeitig erkennen zu können.

Stimmen von Teilnehmern vergangener Trainings:

“Ich kann mich nicht daran erinnern, so effizient, effektiv und nachhaltig Inhalte vermittelt bekommen zu haben.”

“Kompetenz auf allen Ebenen! Wobei ich mir bestimmt nicht jeder Ebene bewusst war. ;-)

Weitere Informationen finden sich hier, eine Anmeldung kann formlos per Mail an training@holisticon.de erfolgen.

Auch Prozesse haben ihre Last zu tragen

Montag, 26. März 2012 | Keine Kommentare | Architektur, BPM/SOA, Technologie | von Stefan Zilske

Wenn Sie sich mit der Automatisierung von Prozessen in einer Business Process Engine (BPE) beschäftigen, stehen oder standen Sie vielleicht auch schon vor der Frage, welche Daten Sie als Payload durch den Prozess schleusen.

Dass diese Frage alles andere als trivial und doch manchmal ganz leicht zu beantworten ist, haben wir kürzlich im Projekt erfahren.

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Wer braucht noch den ScrumMaster, wenn’s rund läuft?

Freitag, 23. März 2012 | Keine Kommentare | Projektmanagement, Rundumsichtig | von Holger Koschek

Neulich durfte ich wieder einmal die Diskussion führen, ob sich ein ScrumMaster irgendwann überflüssig macht. Die Argumentation klang schlüssig: hat das Team die Prinzipien und Praktiken von Scrum verinnerlicht und weiß diese zu nutzen, dann muss niemand mehr über die Einhaltung der Spielregeln wachen. Das, so mein Gegenargument, ist aber zu kurz gedacht. “Wer braucht noch den ScrumMaster, wenn’s rund läuft?” weiter lesen »

Parallele Mehrfachausführung von Sub-Prozessen mit Bonita Open Solution

Dienstag, 20. März 2012 | Keine Kommentare | BPM/SOA, Technologie | von Sven Bunge

In einem unserer Kundenprojekte setzen wir die BPM-Lösung Bonita Open Solution (Version 5.6.1) ein. Die Software-Suite stellt einen BPMN-Editor wie auch eine BPE zur Verfügung, um die Prozesse zu designen und auszuführen. Leider ist die Dokumentation etwas dürftig, wenn es darum geht, einen Sub-Prozess mehrfach parallel auszuführen. Während manche Aufgaben (Activities) mit der kompletten Liste von Elementen arbeiten, muss für andere Tätigkeiten jeweils eine Aufgaben-Instanz mit einem Element der Liste gestartet werden. Man spricht auch von einer (parallelen) Mehrfachausführung.

Beispiele für das Szenario gibt es viele. Es ist z.B. denkbar, dass eine Loop-Activity Bewerbungen für einen Zeitraum entgegennimmt und in einer Liste sammelt. Diese werden dann zusammen in der HRM-Abteilung bearbeitet und später einzeln auf die Fachbereiche verteilt. In unserem rein technischen Beispiel warten wir auf die Eingabe von fünf Namen, die wir in einer einfachen Parallel-Ausführung und dann in einem parallelen Sub-Prozess einzeln anzeigen.

Beispiel: Parallele Mehrachausführung von Sub-Prozessen in Bonita

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Nobody’s Perfct

Freitag, 16. März 2012 | Keine Kommentare | Projektmanagement, Rundumsichtig | von Holger Koschek

Fehler machen – das ist in vielen Unternehmen immer noch verpönt. Doch wer Fehler macht, der lernt. Und wer seinen Fehler und die daraus gewonnenen Erkenntnisse offen kommuniziert, der hilft anderen, diese Fehler nicht zu wiederholen. Solch eine fehlertolerante Kultur entsteht nicht von allein. Sie braucht mutige Vorbilder. Oft hilft ein spielerischer Umgang mit diesem schwierigen Thema. Das passende Spiel “Nobody’s Perfct” ist jetzt bei tastycupcakes.org erschienen.

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