Archiv für die Kategorie „Technologie“

In fünf Schritten zum passenden BPMS

Donnerstag, 16. Mai 2013

Der Weg zum passenden BPM-Tool ist lang, der Markt bietet eine schier unüberblickbare Menge an Tools mit gänzlich unterschiedlichen Einsatzzwecken. In einem neuen Whitepaper geben wir Hilfestellung zur Auswahl des richtigen BPM-Tools.

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Camunda startet eigenes Open Source-Projekt

Dienstag, 26. März 2013

Schon seit einiger Zeit bietet die camunda services GmbH aus Berlin mit ihrem Produkt “camunda fox” diverse Erweiterungen zur Open Source Process Engine “Activiti” an, die den Einsatz von Activiti als Shared Process Engine im Java EE-Umfeld erst sinnvoll möglich machen. Diesen erweiterten Technologie-Stack setzen auch wir in Kundenprojekten bereits erfolgreich ein, und unsere Praxiserfahrungen mit der Plattform sind dabei durchweg positiv. Nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch, weil mit camunda ein sehr kompetentes und sympathisches Unternehmen dahinter steht, das einen exzellenten Support bietet.

Vergangene Woche hat camunda nun sein eigenes Open Source-Projekt gestartet: camunda.org. Als Fork von Activiti wird aus “camunda fox” nun die “camunda BPM Plattform”, und viele der Enterprise-Features, die bisher nicht von Activiti adressiert wurden, wandern in die neue Open Source Software (wenngleich es für Unternehmen nach wie vor eine kostenpflichtige Enterprise-Edition mit entsprechendem Support, erweiterter Qualitätssicherung und zusätzlichen Features gibt).

In diesem Zug hat auch Holisticon seine Partnerschaft mit camunda vertieft. Als qualifizierter Service-Provider unterstützen wir BPM/SOA-Projekte, die auf camunda BPM als technische Plattform setzen. Jakob Freund, Geschäftsführer von camunda, sagt dazu: “Holisticon ist ein innovatives, leistungsstarkes und zugleich sehr sympathisches Unternehmen. Wir freuen uns über die bereits bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit in Kundenprojekten und natürlich besonders darüber, dass wir mit Holisticon einen kompetenten Partner an unserer Seite wissen, der das camunda BPM-Projekt mit uns voranbringen und die Verbreitung im Markt unterstützen wird.”

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JavaScript für Java Enterprise-Entwickler – Teil 1

Dienstag, 12. März 2013

Haus der Wissenschaft bei Nacht, CC BY 3.0 Oliver OchsAm 28. Februar waren mein Kollege Norman Erck und ich (Oliver Ochs) für einen Abendvortrag “Enterpise JS – JS für Java Enterprise-Entwickler” zur JUG Ostfalen in das Haus der Wissenschaft eingeladen.

Der erste Teil des Vortrags richtete sich an Enterprise-Enwickler (meist mit einem Java-EE-Hintergrund), die sich für JS interessieren, sich schnell darin einarbeiten wollen und Tipps suchen, dieses Ziel zu erreichen. Dabei wurden einige Grundlagen der Sprache vorgestellt. Dieser Teil des Vortrags sollte eher Lust auf mehr machen als fundamentales Wissen in aller Tiefe zu vermitteln. “JavaScript für Java Enterprise-Entwickler – Teil 1” weiter lesen »

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Moderne Web-Frameworks

Donnerstag, 7. Februar 2013

Wirklich skalierbare Softwaresysteme entstehen heutzutage selten im Enterprise-, sondern häufiger im Web-Umfeld. Daher können Enterprise-Anwendungen von den Erfahrungen profitieren, die mit Web-Anwendungen gesammelt wurden. “Moderne Web-Frameworks” weiter lesen »

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Devoxx University Day Two – Java Social & Faster Websites – Frontend Performance

Donnerstag, 10. Januar 2013

Logo Devoxx

Nachdem mir am ersten Tag das Play Framework vorgestellt, Dank des Vortrages von Wesley Hales Lust auf HTML5 und JS gemacht wurde und wir zwischendurch erfahren konnten, dass auch Antwerpen unter der Woche ein Nachtleben hat, habe ich mir am zweiten Tag einen Vortrag zum Java Social JSR und dazu, wie man Webseiten schneller macht, angeschaut. Was ich dabei lernte, wird in dem folgenden Blogbeitrag vorgestellt. “Devoxx University Day Two – Java Social & Faster Websites – Frontend Performance” weiter lesen »

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SLM in der mobilen Entwicklung

Dienstag, 8. Januar 2013

Buildserver, Bugtracking, Versions- und Qualitätsmanagement sind aus der Entwicklung in Enterprise-Projekten nicht mehr wegzudenken. Auch in der mobilen Entwicklung sind sie sinnvoll.

Der Artikel in der web & mobile Developer 01/2013 zum Thema “SLM in der mobilen Entwicklung” wurde von den Holisticon-Mitarbeitern Jan Weinschenker und Sven Bunge verfasst. Er vermittelt, warum Software-Lifecycle-Management (SLM) auch für die mobile Entwicklung verwendet werden sollte. Es hilft, die Komplexität von Software beherrschbar zu machen und über verschiedene Arten von automatischen Tests die Qualität zu gewährleisten. Der Artikel “Androiden kontinuierlich integriert” der web & mobile Developer 12/2012 erklärt Continuous Integration für Android-Apps. Dieser Artikel baut darauf auf und erklärt, wie die Software-Qualität der Apps gemessen und erhöht werden kann.

Ein Themen-Überblick:

  • Warum ist SLM auch für die mobile Entwicklung sinnvoll?
  • Continuous Integration
  • Automatisiertes Testen
    • Unit-Tests mit JUnit
    • Integrations-Tests mit Robolectric
    • BDD mit Cucumber
    • UI-Stress-Tests mit Monkey
  • Bewertung von Software-Qualität
    • Statische Code-Analyse mit PMD und Findbugs
    • Einheitlicher Code-Style mit Checkstyle
    • Zusammenfassung der Ergebnisse mit Sonar
  • Release-Management bei Apps
    • Warum sind Versionen wichtig?
    • Releasen mit Maven

Die Ausgabe 01/2013 der Zeitschrift ist ab jetzt im Zeitschriften-Handel verfügbar.

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Achtes Hamburg Web Performance Meetup

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Das erst Web Performance Meetup in Hamburg fand am achten Februar statt. Das heißt, dass unsere Gruppe im Februar bereits ein Jahr alt wird. Wir hoffen, eine ausreichend große Location für dieses Ereignis zu finden.

Logo des Web Performance Metup Hamburg

Vorher ist aber erst einmal Advents- und Weihnachtszeit. Daher planen wir zum Jahresende ein kleines Meetup in gemütlicher Runde. Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen limitiert.

Nachdem auf dem letzten Meetup Joris Kalz (Microsoft) die Skaliebarkeit von Microsoft Azure an einem praktischen Beispiel demonstrierte und Tillmann Bielefeld (empuxa) & Andre van Hoorn (Uni Kiel) Online Performance Anomaly Detection mit Kieker vorstellten, werden Frank Thelen und ich diesmal etwas zum Thema RUM erzählen: “Rolling out Real User Monitoring at Telefónica Germany”

Diesen Vortrag haben wir beide bereits auf der Velocity Europe Conference in London gehalten.

Ein weiterer Vortag ist noch nicht eingeplant, falls sich aber noch ein Vortragender findet, dann wird sein Vorschlag sicher Wohlwollen finden. Ansonsten können wir auch einen Fishbowl veranstalten und das Jahr Revue passieren lassen.

Das Meetup findet heute, Mittwoch 19.12., ab 19:00 in unseren Räumlichkeiten statt. Anmelden kann man sich über unsere Meetup-Gruppe oder über XING.

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Software Craftsmanship – aber wie?

Donnerstag, 6. Dezember 2012

© contrastwerkstatt / Fotolia.com

Der Begriff Software Craftsmanship ist gar nicht so leicht zu definieren. “Craftsmanship” legt eine Übersetzung mit Handwerkskunst oder Kunstfertigkeit im Kontext von Softwareentwicklung bzw. Software Engineering nahe. Stark vereinfacht geht es hauptsächlich darum, wie man qualitativ hochwertige Software herstellt. Doch was bedeutet das konkret und wie setze ich das um?

Das Software Craftsmanship Manifesto ist auf einer sehr abstrakten Ebene unterwegs. Dies gilt es in die Praxis umzusetzen. Im Konkreten gibt es zwar grundlegende Konzepte und Ideen – wie Test Driven Development und Metriken, die einzuhalten sind. Wie die Umsetzung tatsächlich geschehen kann, hängt vom jeweiligen Team und Unternehmen ab. Deswegen unterstützen wir unsere Kunden individuell dabei, Software Craftsmanship in ihrem Unternehmen einzuführen. Die Unterstützung reicht von einer Einführung in die Grundlagen und unterschiedlichsten Praktiken bis hin zum Coaching im laufenden Entwicklungsbetrieb. Lesen Sie mehr in unserem Flyer.

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Androiden kontinuierlich integriert

Mittwoch, 21. November 2012
Web und Mobile Developer - Ausgabe 12/2012

Web und Mobile Developer – Ausgabe 12/2012

Kontinuierlich integriert

Jan Weinschenker und Sven Bunge

web & mobile developer 12/2012

Auf diesem Blog wurde bereits in mehreren Artikeln erläutert, welche Vorteile Software-Lifecycle-Management für die professionelle Softwareentwicklung bringt. Die beschriebenen Konzepte und Verfahren lassen sich genau so auch auf die Entwicklung von Apps im Android-Umfeld anwenden.

Ein Werkzeug, das dabei eine zentrale Rolle einnimmt, ist der Build- oder CI-Server. Im Artikel von Jan Weinschenker und Sven Bunge wird beschrieben, wie ein solcher CI-Server mithilfe der freien Werkzeuge Jenkins und Maven speziell für die Android-Entwicklung aufgesetzt wird.

Weiterhin geht der Artikel auf die Vorteile des Software-Lifecycle-Managements, insbesondere im Hinblick auf die Testautomatisierung, ein.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der web & mobile developer 12/2012, die seit dem 8.11.2012 erhältlich ist.

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Webservices mit REST und nicht mit SOAP?

Dienstag, 20. November 2012

Im Enterprise-Umfeld ist bis heute das Mittel der Wahl zur Kommunikation zwischen Webservices ganz klar SOAP. Wir haben hier eine elektronisch lesbare Schnittstellen-Definition in Form von WSDL-Dateien, wir haben typisierte Daten und weitreichende Tool-Unterstützung. Java, .NET, PHP und viele weitere Programmiersprachen bieten zahlreiche SOAP-Frameworks an.

Warum diese Vorteile ignorieren und stattdessen REST benutzen? “Webservices mit REST und nicht mit SOAP?” weiter lesen »

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