Dieses Jahr wurde ich zum Karlsruher Entwicklertag auf dem Conference Day eingeladen, um den Teilnehmern mit dem Vortrag “Freundliche Eindringlinge – Moderne Web-Applikationen mit CDI” eine Einführung in die Context und Dependency Injection im Java-Standard zu geben. Ich habe natürlich nicht nur meinem Vortrag gehalten, sondern mir auch Vorträge von anderen angehört. “Freundliche Eindringlinge auf dem Entwicklertag 2012” weiter lesen »
Archiv für die Kategorie „Rundumsichtig“
Freundliche Eindringlinge auf dem Entwicklertag 2012
Freitag, 18. Mai 2012Mac OS X – Tipps & Tricks für Entwickler: Hidden Files
Dienstag, 15. Mai 2012Die Benutzerfreundlichkeit eines Mac ist unumstritten. Begibt man sich jedoch als Software-Entwickler auf OS X, kommt einem diese Benutzerfreundlichkeit u.U. zunächst ein wenig hinderlich vor, da man einige kleine Details vermisst, die man z.B. von Windows her kennt (oder dort leicht einstellen kann). So zum Beispiel, dass im Finder per Default keine versteckten Dateien angezeigt werden oder dass man einen Ordner nicht direkt im Terminal öffnen kann. Diese und andere Kleinigkeiten lassen sich aber auch unter OS X recht leicht einrichten oder konfigurieren. Beginnen möchte ich diese Serie von Blog-Beiträgen zu rudimentären Tipps & Tricks für den Entwicklungsalltag heute mit dem Thema versteckte Dateien: “Mac OS X – Tipps & Tricks für Entwickler: Hidden Files” weiter lesen »
Kummerkasten
Donnerstag, 10. Mai 2012Wer kennt das nicht? Da war noch was, das man in der nächsten Retrospektive unbedingt ansprechen wollte – und nun sitzt man hier, will seine Zettel schreiben und es ist weg. Das kann passieren. Bei längerer Sprintdauer eher als bei 1-Wochen-Sprints. Da hilft nur sofort aufschreiben!
Man kann sich entschließen, im Team das agile Logbuch zu verwenden und jeden Tag über das Geschehene zu reflektieren. Dann hat man am Ende des Sprints eine Sammlung all seiner Gedanken, die in die Retrospektive einfließen können.
Als einen anderen Ansatz wider das Vergessen habe ich bei einem Team den Kummerkasten kennengelernt. Was ist das? “Kummerkasten” weiter lesen »
Drittes Hamburg Web Performance Meetup
Dienstag, 8. Mai 2012
Das dritte Hamburg Web Performance Meetup fand am 25. April in den Räumlichkeiten von Telefónica in der City Nord statt. Den fast vierzig Teilnehmern, die sich trotz eines zeitgleich laufenden, hochkarätigen Champions-League-Spiels nicht vor den Fernseher gesetzt hatten, wurden zwei interessante Vorträge geboten.
Den Anfang machten Jan Vogel (DI UNTERNEHMER) und Uwe Beßle (Iteratec) mit dem Thema “Optimierung der gefühlten Performance – Web Performance Management für Fortgeschrittene”. Die beiden präsentierten ihre Erfahrungen, die sie im Umfeld einer der weltweit größten eCommerce-Sites gemacht haben. Vorgestellt wurden u.a. eigene Metriken für Performance und Kundenzufriedenheit.
Im Rahmen des Projekts wurden End-User-Tests mit etwa 1.500 Probanden sowie automatisierte Tests mit dem Tool WebPagetest (WPT) durchgeführt. Mit Best-Practise-Beispielen zu WPT und einem regen und ausführlichen Frage-und-Antwort-Teil endete dieser Vortrag.
Der zweite Teil des Abends bestritten Oliver Ochs und meine Wenigkeit mit unserer Präsentation “Building Performance, ein Frontend-Build-Prozess”.
Wir haben einen auf Maven basierenden Build-Prozess vorgestellt, mit dem die Frontent-Komponente des DSL-Portals von Telefónica O2 erstellt wird. In mehreren Schritten sorgt dieser Build-Prozess automatisiert dafür, dass HTML, CSS, JavaScript und Bildelemente hinsichtlich der Web Performance optimiert werden. Dabei kommen unter anderem Werkzeuge wie OptiPng, Web Ressource Optimizer, JSLint, CSSLint und der Google Closure Optimizer zum Einsatz, die als Maven-Plugins ohne großen Aufwand in den Prozess integriert werden.
Der Abend endete mit einer Verlosung von Fachbüchern des Sponsors unseres Web Performance Meetups in Hamburg, dem O’Reilly Verlag.
Unser Vortrag zum Frontend-Build-Prozess ist bei SlideShare verfügbar:
SEACON 2012: Der Countdown läuft
Freitag, 4. Mai 2012
In weniger als fünf Wochen öffnet im Hotel Grand Elysée in Hamburg die SEACON ihre Pforten. Die Konferenz am 4. und 5. Juni steht 2012 unter dem Motto “Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen”. Rund um dieses Thema hat der SEACON-Fachbeirat (Dr. Carola Lilienthal, Jochen Meyer, Bernd Oestereich, Henning Wolf und Holisticon-Mitarbeiter Holger Koschek) ein spannendes Programm zusammengestellt. Nach dem Premierenerfolg im vergangenen Jahr wird es auch 2012 wieder einen Architekturtag geben (6. Juni).
Das Konferenzprogramm und weitere Informationen rund um die SEACON sind auf der Konferenzseite des Veranstalters SIGS DATACOM zu finden. In der XING-Gruppe geben die Referenten erste Details ihrer Vorträge bekannt. Gezwitschert wird unter @seacon_de. Aber all das kann den Besuch der SEACON nicht ersetzen. Deshalb freue ich mich auf ein Kennenlernen (oder Wiedersehen) am 4. Juni.
Der Kunde im Projekt
Donnerstag, 19. April 2012Der Kunde im Projekt – ist das wirklich sinnvoll? Schauen wir erst einmal, wie die verschiedenen Projektmanagement-Ansätze damit umgehen.
Umgangs-Formen
In klassischen Projekten entstehen, ehe die eigentliche Implementierung der Funktionalitäten beginnt, in der Regel mehr oder weniger schwergewichtige Dokumentationen und Feinkonzepte. Das Ziel ist dabei, möglichst genau festzuschreiben, was entwickelt werden soll. Je größer die Vorhaben, desto komplexer sind jedoch die Herausforderungen, und ab einer gewissen Größe können nicht mehr alle Einzelheiten im voraus bedacht und spezifiziert werden. Hinzu kommt, dass das geschriebene Wort interpretierbar und damit missverständlich ist – wie im übrigen jede Kommunikation. Und: Man kann als Entwickler mit einem Stoß Papier (dem Feinkonzept) schlecht über die konkreten Anforderungen sprechen.
Agiles Vorgehen erkennt an, dass “Der Kunde im Projekt” weiter lesen »
MobileTech Conference 2012 – Tag 1
Dienstag, 3. April 2012Ich habe mit meinem Kollegen Norman Erck die MobileTech Conference 2012 in München besucht. Wir haben die Eindrücke, die wir auf der zweitägigen Messe gesammelt haben, in zwei Blog-Beiträgen zusammengetragen. Dies hier sind die Impressionen der verschiedenen Vorträges und Präsentationen des ersten Tages.
Seminar: Der ScrumMaster als Coach
Dienstag, 27. März 2012Man kann Menschen nichts beibringen, man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
Nach dem tollen Erfolg des Seminars im letzten Jahr haben wir es auch 2012 geschafft, diese Veranstaltung wieder nach Hamburg zu holen.
Wer sollte dieses Seminar besuchen? Jeder, der Scrum in einem Unternehmen einführt, es als Scrum Master oder Product Owner im wesentlichen treibt und der sich schon immer gefragt hat, warum das, was er sagt und meint, von den “anderen” anders verstanden und gemeint wird. Jeder, der Feedback geben will und doch nicht weiß, wie das eigentlich wirklich geht. Jeder, der die Fallstricke im persönlichen Umgang miteinander besser verstehen möchte, um sie frühzeitig erkennen zu können.
Stimmen von Teilnehmern vergangener Trainings:
“Ich kann mich nicht daran erinnern, so effizient, effektiv und nachhaltig Inhalte vermittelt bekommen zu haben.”
“Kompetenz auf allen Ebenen! Wobei ich mir bestimmt nicht jeder Ebene bewusst war.
“
Weitere Informationen finden sich hier, eine Anmeldung kann formlos per Mail an training@holisticon.de erfolgen.
Wer braucht noch den ScrumMaster, wenn’s rund läuft?
Freitag, 23. März 2012Neulich durfte ich wieder einmal die Diskussion führen, ob sich ein ScrumMaster irgendwann überflüssig macht. Die Argumentation klang schlüssig: hat das Team die Prinzipien und Praktiken von Scrum verinnerlicht und weiß diese zu nutzen, dann muss niemand mehr über die Einhaltung der Spielregeln wachen. Das, so mein Gegenargument, ist aber zu kurz gedacht. “Wer braucht noch den ScrumMaster, wenn’s rund läuft?” weiter lesen »