Archiv für die Kategorie „Projektmanagement“

Holisticon auf der Seacon mehrfach vertreten

Mittwoch, 15. Mai 2013

SEACON StartseiteDie Seacon mit dem diesjährigen Motto “UNTER DER LUPE. Architektur – Prozesse – Management” findet morgen und übermorgen im Radisson Blu Hotel am Dammtor statt. Holisticon ist nicht nur Gründungssponsor und hat selbstverständlich einen Stand in der Ausstellung, wo hochkarätige Firmenvertreter zu allen Fragen Rede und Antwort stehen werden. Holisticon ist auch mit zwei kurzweiligen Vorträgen im Konferenzprogramm vertreten: In DSDM Atern = Agiles Vorgehen für Konzerne? stellen Carsten Sahling und Malte Sörensen ein weitgehend unbekanntes agiles Framework aus England vor. Die Entwicklungsteams arbeiten Scrum-ähnlich mit all seinen Vorteilen, außen herum gibt es allerdings eine zusätzliche Schicht, die mit einem etwas komplexeren Rollenmodell mit wohl definierten Verantwortlichkeiten und einem anpassbaren Lebenszyklus daherkommt. Dieses Framework, das über das minimalistische Scrum-Modell hinausgeht, scheint für große Firmen mit Hierarchien und Phasenmodellen besser geeignet zu sein, wenn man agil im Großen arbeiten will. Ein Praxisbericht eines echten Projektes rundet die Vorstellung ab.

Im zweiten Vortrag, einem Pecha Kucha (20 Folien mit einer festen Laufzeit von je 20 Sekunden) berichtet Jo Ehm sehr kurzweilig über SOAgil kann BPM sein. Hierbei geht es um praxiserprobte Vorgehensweisen, mit denen man BPM-Projekte, die von ihrer Natur her immer latent dazu neigen, dass sich ein Wasserfall einschleicht, erfolgreich agil abwickelt. Kurz, knapp (6’40”) und knackig, so macht ein Vortrag Spaß!

Also: nichts wie hin zum Dammtor und zum Holisticon-Stand!

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Bugs und Farbcodes am Taskboard

Dienstag, 7. Mai 2013

Viele Teams betreiben ihr Bugtracking mithilfe von Tools wie Jira oder Bugzilla. Diese Tools haben zwei Funktionen: Zum einen die Meldung von Bugs an das Team durch Tester oder Anwender und zum anderen das Tracking selbst. Als hilfreiche Ergänzung möchte ich an dieser Stelle das physikalische Taskboard ins Spiel bringen, denn werden Bugs auf einer solchen Tafel mit aufgeführt, erhöht dies die Transparenz und Übersichtlichkeit. Wichtig ist hierbei, jeden Bug seinem Impact entsprechend einer Klasse zuzuordnen. Prinzipiell sollte gelten: Nur wirklich schwerwiegende Bugs, die das Gesamtsystem gefährden, werden mit oberster Priorität auf einem Post-it in einer eigenen Farbe (z.B. rot :) ) an das Taskboard geheftet und im laufenden Sprint bearbeitet. Kosmetische oder niedrig priorisierte Bugs können später behoben werden, um den Fokus im geschützten Sprint nicht zu verlieren. Sie wandern ins Backlog und werden im Zuge der folgenden Sprints (evtl. auf orangenen Post-its) je nach Dringlichkeit bearbeitet. Wo immer es Sinn macht, kann man darüber nachdenken, inwieweit man die Beschreibung eines Bugs in eine User Story – also etwas Positives – umformulieren kann.

Die Fertigstellung von Features kann nicht nur durch Bugs, sondern durch verschiedenste Blocker (Impediments) behindert werden. Das Impediment Backlog enthält bekanntlich verschiedenste Arten von Blockern. Betrifft ein solches Hindernis direkt einen Task oder eine Story, so kann es auf einem kleinen roten Post-it an die entsprechende Karte geheftet werden: dies erhöht die Transparenz und stellt einen direkten Bezug her.

Es empfiehlt sich, am Taskboard alle Tasks, die dem Sprint Planning II entstammen, auf gleichfarbigen (z.B. gelben) Post-its festzuhalten. Kommen im Rahmen der Umsetzung neue Tasks hinzu, so können diese in Form andersfarbiger Post-its (z.B. blau) angeheftet werden. Somit ist auf den ersten Blick erkennbar, inwieweit neue, im Sprint Planning II nicht bedachte Tasks entstanden sind. Diese Informationen können später im Rahmen der Retrospektiven verwendet werden und zur Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen beitragen.

Ein derart farblich codiertes Taskboard kann auf einen Blick Gründe für eventuell nicht fertiggestellte Features liefern, darüber hinaus verschafft es einem allein durch die Farbgebung einen Eindruck vom aktuellen “Gesundheitszustand” des Projekts.

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Scrum User Group Hamburg hat jetzt über 1.000 Mitglieder!

Donnerstag, 2. Mai 2013

Die Xing-Gruppe Scrum User Group Hamburg, bei der sich alles um den Austausch rund um Scrum dreht, hat inzwischen über 1.000 Mitglieder!  “Scrum User Group Hamburg hat jetzt über 1.000 Mitglieder!” weiter lesen »

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Toller Abendvortrag zu DSDM Atern

Mittwoch, 24. April 2013
Carsten Sahling beim Vortrag zu DSDM Atern

Carsten Sahling beim Vortrag zu DSDM Atern

Am vergangenen Montag Abend lud die Holisticon AG bei bestem Wetter zum Abendvortrag der PMI Agile CoP Hamburg ein. Diese Xing-Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht nur klassische Verfahren mit agilen zu verknüpfen, sondern sich auch in loser Folge anderen verwandten Themen zu nähern. In diesem Zuge werden auch neue Methoden und Praktiken angeschaut, wie in diesem Fall DSDM Atern. “Toller Abendvortrag zu DSDM Atern” weiter lesen »

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Magic Estimation: Die Alternative zum Planning Poker

Donnerstag, 28. März 2013

Fibonacci-Folge

Bestimmt saßt Ihr auch schon in Projekten, in denen die Estimation Meetings sehr langwierig und zäh waren. Wenn man alle Meinungen ausdiskutiert, dann zieht sich ein Estimation Meeting schon mal auf bis zu zwei Stunden hin – und so richtig glücklich ist damit eigentlich keiner.

Aber es geht auch anders!

“Magic Estimation: Die Alternative zum Planning Poker” weiter lesen »

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Scrum – SEHR kurz und gut

Donnerstag, 21. März 2013

Vor kurzem wurde ich gebeten, eine extrem kurze Beschreibung von Scrum zu liefern. Bedingung: unter 200 Wörter sollten es sein. Hier mein Versuch: “Scrum – SEHR kurz und gut” weiter lesen »

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Scrum – kurz & gut: jetzt bei O’Reilly

Montag, 4. März 2013

Scrum kurz & gutUnser Unternehmen ist stolz, den jüngsten Spross in der Reihe seiner Veröffentlichungen vorstellen zu dürfen:
Holisticon-Mitarbeiter Carsten Sahling, Leiter des Geschäftsfelds Agil, hat gemeinsam mit zwei ehemaligen Kollegen, Holger Koschek und Rolf Dräther, die beliebte “Kurz-und-gut”-Reihe des O’Reilly-Verlags um eine Einführung in das agile Framework Scrum ergänzt. Der Inhalt geht über eine grundlegende Schilderung der Scrum-Mechanik und die Vorstellung der Rollen, Meetings und Artefakte aus dem Scrum Guide weit hinaus: Die Einordnung in den agilen Wertekontext ist enorm wichtig für das tiefe Verständnis und das Funktionieren von Scrum, die Beschreibung des Wegs vom Lehrling zum Meister und viele Checklisten und Praxistipps machen deutlich, dass viele Jahre Erfahrung in Scrum in das Buch geflossen sind.
Das handliche Taschenbuch-Format und der kombinierte Glossar-Index-Teil, der die wichtigsten Scrum-Begriffe kurz erklärt und dann auf den weiterführenden Text verweist, machen diese Neuerscheinung zu einem praktischen Begleiter bei der täglichen Arbeit.

Weiterführende Links:

  • das Buch bei Amazon findet sich hier
  • das Buch bei O’Reilly findet sich hier
  • die Website zum Buch findet sich hier
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Holisticon sponsert auch 2013 den Scrumtisch Hamburg

Dienstag, 5. Februar 2013

Die Xing-Gruppe “Scrum User Group Hamburg” erlaubt virtuellen Austausch zu Themen rund um Scrum. Das Highlight allerdings sind die Scrumtische, die alle zwei Monate in den ehrwürdigen Hallen der Handwerkskammer Hamburg stattfinden. “Holisticon sponsert auch 2013 den Scrumtisch Hamburg” weiter lesen »

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Hennen, Eier und Dokumentation in agilen Projekten

Donnerstag, 24. Januar 2013

Die Dokumentation fällt in vielen IT-Projekten dadurch auf, dass sie nur unzureichend vorhanden ist. Insbesondere in agilen Projekten wird gern auf einen Absatz aus dem Agilen Manifest verwiesen:

Working software over comprehensive documentation.

agilemanifesto.org

Heißt das, wir brauchen gar nichts zu dokumentieren, solange unsere Anwendung funktioniert? “Hennen, Eier und Dokumentation in agilen Projekten” weiter lesen »

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Was macht eigentlich der klassische Tester in agilen Projekten?

Dienstag, 22. Januar 2013

In der jüngeren Vergangenheit habe ich an verschiedenen Stellen über Test Driven Development (TDD), Behaviour Driven Development (BDD) und andere qualitätssichernde Maßnahmen in agilen Projekten diskutiert. Früher oder später kamen wir dann oft zu einer spannenden Fragestellung: Was machen eigentlich die – in größeren Unternehmen meist vorhandenen – klassischen Tester in agilen Projekten? “Was macht eigentlich der klassische Tester in agilen Projekten?” weiter lesen »

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